48 Stimmen für die KAL

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Erste Festlegungen für die Wahl 2019

48 Stimmen für die KAL möchte Stadtrat Lüppo Cramer, „denn unser Ziel ist natürlich, wieder in Fraktionsstärke beim nächsten Gemeinderat dabei zu sein. Dafür brauchen wir alle Stimmen von unseren Wählerinnen und Wählern, die sie vergeben können, also 48“.

Der April-Klausurtag im Tollhaus ist bereits das zweite Treffen der KAL-Aktiven zur konkreten Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2019. „Wir stemmen alles aus eigener Kraft und haben keinen hauptamtlichen Apparat im Hintergrund“ begründet Margot Döring, erste Vorsitzende der Karlsruher Liste den frühen Beginn der Wahlkampforganisation ihrer kommunalen Wählervereinigung. Stadtrat Michael Haug weiß aus langjähriger Wahlkampf-Erfahrung: „wenn die ersten Pflöcke eingehauen sind und die Aufgaben der einzelnen Mitglieder der KAL klar sind, läuft der Rest viel reibungsloser“.

Festgelegt wurden bereits Themen wie „Stadtbild“, „Kultur“  und „Modellstadt Inklusion“ Ein dritter Klausurtag und die obligatorische Herbst-Wochenend-Klausur sollen für die Erstellung des Wahlprogramms und die Motivwahl der Plakate genutzt werden. „Ich bin jetzt schon gespannt, was auf unseren Plakaten zu sehen ist. Auf jeden Fall wie immer unser 48-Köpfe-Plakat und natürlich ‚Lust auf Stadt‘“ zieht Sabine Speck, eine der langjährig Aktiven das Resümee des Klausurtages.