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	<title>Presse &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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	<title>Presse &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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		<title>Stimmen aus dem Gemeinderat (KAL): Reitinstitut Neindorff &#8211; Zukunft gesichert?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL-Gemeinderat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im aktuellen Haushalt wurde der Zuschuss für das Reitinstitut „Egon-von-Neindorff-Stiftung“ gestrichen und die Kündigung des]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im aktuellen Haushalt wurde der Zuschuss für das Reitinstitut „Egon-von-Neindorff-Stiftung“ gestrichen und die Kündigung des Pachtvertrags zum Jahresende 2026 beschlossen. Die Zukunft für das traditionsreiche Reitinstitut war damit völlig ungesichert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beschlüsse, die in der Karlsruher Bevölkerung und der Fachwelt des Reitsports auf Unverständnis stießen. Für die KAL war klar: das Reitinstitut soll in Karlsruhe am traditionsreichen Standort über 2026 eine Zukunft haben. Deshalb beantragten wir die Rücknahme der Kündigung. Die Stiftung hat in den letzten Monaten ihr Portfolio erweitert und neue Sponsoren ermöglichen den Betrieb ohne die bisherigen Zuwendungen der Stadt. Die Zahl der Mitglieder ist angestiegen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bürgerverein Nordweststadt spricht sich für den Erhalt des Reitbetriebs aus. Dieses Engagement zahlt sich aus. Zwar bleibt die Kündigung bestehen, die Stadtverwaltung will aber mit dem Reitinstitut eine Nutzungsvereinbarung erarbeiten: bis klar ist, wie das Gelände mit der historischen Reithalle entwickelt wird, darf Neindorff bleiben. Und hoffentlich auch darüber hinaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lüppo Cramer</strong><br><strong>Fraktionsvorsitzender</strong><br><strong>Karlsruher Liste Fraktion</strong></p>
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		<title>Stimmen aus dem Gemeinderat (KAL): Jetzt sparen die auch noch an den Spielplätzen&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL-Gemeinderat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:21:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[haben vermutlich viele Menschen in Karlsruhe gedacht. Die Stadt plant schließlich in den nächsten Jahren]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">haben vermutlich viele Menschen in Karlsruhe gedacht. Die Stadt plant schließlich in den nächsten Jahren 80 Spielanlagen abzubauen. Die ersten 20 stehen jetzt fest. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Spielplätze sind wichtige Orte, an denen Kinder körperliche, geistige, soziale und emotionale Fähigkeiten entwickeln, Freude an Bewegung und gemeinsamen Spiel erleben. Der Abbau von Spielanlagen muss gut begründet sein. Wie attraktiv und sicher ist die Spielanlage? Gibt es in der Nähe Alternativen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Standorte wurden mit Bürgervereinen und Ortsverwaltungen abgestimmt. Die vorgeschlagenen Spielanlagen sind meist vereinzelte, oft defekte Spielgeräte. Sie haben einen geringen Spielwert, sind wenig frequentiert und die Sicherheit der Spielgeräte ist teils nicht gewährleistet. Nur bei einem Spielplatz in Grünwinkel sind Fragen ungeklärt. Wir haben erreicht, dass darüber erneut beraten wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sicher ist: das Angebot an Spielplätzen wird auch nach dem geplanten Rückbau in Karlsruhe noch überdurchschnittlich sein. Die vorhandenen Spielanlagen sollen attraktiver werden. Alle Kinder sollen „ihren“ Spielplatz fußläufig erreichen können.<br><br><strong>Michael Haug<br>Stadtrat<br>KAL-Fraktion</strong></p>
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		<title>Stimmen aus dem Gemeinderat (KAL): Stadtbibliothek: Ein Ort für Alle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL-Gemeinderat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 11:54:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Stadtbibliothek ist die be­sucherstärkste Kultureinrichtung Karlsruhes. Am Hauptstandort im Ständehaus ist allerdings eine technische]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Stadtbibliothek ist die be­sucherstärkste Kultureinrichtung Karlsruhes. Am Hauptstandort im Ständehaus ist allerdings eine technische Sanierung dringend notwendig. Im Prinz-Max-Palais hat die Kinder- und Jugendbibliothek aufgrund des enormen Sanierungsbedarfs keine Zukunft. Kinder- und Jugendbibliothek und der Hauptstandort sollen schon lange räumlich zusammengeführt werden. Allein der Platz hat gefehlt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und jetzt diese Chance: Durch die Baumaßnahme der Katholischen Kirchengemeinde entsteht eine Baulücke zum derzeitigen Ständehaus: Platz für die Erweiterung der Stadtbibliothek und die Chance, die Bibliothek völlig neu zu denken. Pläne und Konzeption zeigen: hier soll ein sogenannter „dritter Ort“ für die Stadtgesellschaft entstehen: ein niederschwellig nutzbarer Aufenthaltsraum ohne Konsumzwang. Ein Treffpunkt für alle, ein Raum zum Lesen, Lernen oder einfach nur Sein. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitreichende Förderprogramme von Bund und Land machen in diesem besonderen Fall die Finanzierung für die Stadt möglich. Wir sind überzeugt: diese Chance dürfen wir uns nicht entgehen lassen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Michael Haug<br>Stadtrat<br>KAL-Fraktion</strong></p>
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		<title>Stimmen aus dem Gemeinderat (KAL): Mal was Positives? Karlsruhe strahlt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL-Gemeinderat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 12:40:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor kurzem hat die Karlsruher Tourismus GmbH ihre neue Tourismusstrategie vorgestellt. Lebendig. Echt. Strahlend. Unter]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vor kurzem hat die Karlsruher Tourismus GmbH ihre neue Tourismusstrategie vorgestellt. Lebendig. Echt. Strahlend. Unter diesen Schlagworten soll ein positives Bild unserer Stadt in die Welt geschickt werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wir Karlsruher:innen? Sehen wir noch das Positive in unserer Stadt? Oder bruddeln wir nur noch angesichts stillgelegter Brunnen, gekürzter Zuschüsse, steigender Gebühren für Kitas und städtische Dienstleistungen? Sehen wir noch das viele Grün in unseren Parks, die vielfältige Bäderlandschaft, zahlreichen Kulturangebote, die vielen friedlich gefeierten Feste &#8211; vom ehrenamtlich organisierten Straßenfest im Stadtteil über die Lounge76 auf dem Marktplatz bis zu den Großveranstaltungen wie Das Fest oder die Schlosslichtspiele? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Orte und Ereignisse, an denen die Menschen in Karlsruhe zusammenkommen und Gemeinschaft erleben. Genau das macht unsere Stadt stark: das Engagement der Menschen in den Vereinen, in der Kultur oder für einzelne Projekte. Wir Karlsruher:innen können es sehen, das lebendige, echte Karlsruhe. Und wir können strahlend sagen: schön ist`s hier.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sonja Döring</strong><br><strong>Stadträtin</strong><br><strong>KAL-Fraktion</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stimmen aus dem Gemeinderat (KAL): Haus Solms – Erbe mit Verantwortung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL-Gemeinderat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 13:03:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Palais Solms ist ein historisches Gesamtkunstwerk, dessen Bedeutung tief mit der Identität der Fächerstadt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Palais Solms ist ein historisches Gesamtkunstwerk, dessen Bedeutung tief mit der Identität der Fächerstadt verwachsen ist. Viele Bürger:innen kennen das Palais einzig als Trauort. Die vielschichtige Geschichte des Hauses droht in Vergessenheit zu geraten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfang des 20. Jahrhunderts vermachten Max und Marie zu Solms das Palais testamentarisch der Stadt Karlsruhe, gebunden an die Auflage Gebäude, Ausstattung und wertvolle Kunstschätze als Einheit zu erhalten. Später erwarb die Stadt das Palais von der Gräfin. Trotzdem sollte aus stadtgeschichtlichen Gründen das Testament erfüllt werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Palais diente nach 1945 vielen Zwecken: es war OB-Büro, Gästehaus und lange Zeit Heimat kultureller Institutionen wie Stadtarchiv, Scheffel-Museum, KONS und Literarischer Gesellschaft. Die inzwischen denkmalgeschützte Inneneinrichtung ist im Erdgeschoss noch weitgehend vorhanden, ein Glücksfall für die Stadtgeschichte. Es macht das Haus zu einem authentischen Zeugen des Karlsruher Kulturlebens. Dieses Kulturdenkmal wollen wir für kommende Generationen bewahrt wissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lüppo Cramer</strong><br><strong>Fraktionsvorsitzender</strong><br><strong>Karlsruher Liste Fraktion</strong></p>
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		<title>Gemeinderat Karlsruhe zur Güterbahntrasse Mannheim – Karlsruhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL-Gemeinderat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:55:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Breites Bündnis fordert Transparenz und wirksamen Schutz fürAnwohnerinnen und Anwohner Ein breites Bündnis von Fraktionen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong><strong>Breites Bündnis fordert Transparenz und wirksamen Schutz für<br>Anwohnerinnen und Anwohner</strong></strong></strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein breites Bündnis von Fraktionen im Karlsruher Gemeinderat erhöht den Druck auf Deutsche Bahn und Bund: Mit einem gemeinsamen Antrag machen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU, SPD, FDP/Freie Wähler, Die Linke, Volt, KAL und Für Karlsruhe deutlich, dass sie die bisherigen Planungen zur Güterbahntrasse Mannheim – Karlsruhe in wesentlichen Punkten für unzureichend halten. Zu Beginn der Raumverträglichkeitsprüfung seien zentrale Fragen weiterhin unbeantwortet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Fraktionen ist dennoch klar: Der Ausbau der Strecke als Teil der europäischen Transversale Rotterdam – Genua wird ausdrücklich unterstützt. Auch am ambitionierten Zeitplan für diese verkehrspolitisch wichtige Verbindung soll nicht gerüttelt werden. Gerade deshalb fordern die Fraktionen frühzeitig belastbare Antworten auf die entscheidenden Planungsfragen – vor allem mit Blick auf den Schutz der Menschen entlang der Bestandsstrecken, über die der Verkehr in Richtung Basel weitergeführt werden soll. Mit der Debatte am 28. April 2026 im Gemeinderat wollen die Fraktionen ihren Standpunkt klar benennen und die öffentliche Diskussion über das Projekt voranbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Deutsche Bahn muss transparent und nachvollziehbar darlegen, auf welcher Datengrundlage sie eine Abfolge von Trögen und kurzen Tunneln einer durchgehenden Tunnellösung vorzieht“, heißt es in dem interfraktionellen Antrag. Ein reiner Kostenvergleich greift aus Sicht der antragstellenden Fraktionen deutlich zu kurz. Erwartet werde eine Gesamtabwägung, die die Auswirkungen auf Anwohnerinnen und Anwohner, Gewerbe, Landschaftsschutzgebiete und Kleingartenanlagen umfassend berücksichtigt. Wenn die Deutsche Bahn Akzeptanz für ihre Planungen schaffen will, muss sie frühzeitig und nachvollziehbar aufzeigen, mit welchen Maßnahmen sie eine deutliche Mehrbelastung der Bevölkerung insbesondere entlang der Bestandsstrecken verhindern will.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Zum Herunterladen:</h4>



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