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	<title>Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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	<description>Lust auf Stadt</description>
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	<title>Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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		<title>Stimmen aus dem Gemeinderat (KAL): Umgehung Hagsfeld – Ehrlich sein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL-Gemeinderat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Presse KAL-Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Umgehung Hagsfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[132 Mio. Euro für eine Straße, die nicht bringen wird, was sie soll. Die Umgehungsstraße]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>132 Mio. Euro für eine Straße, die nicht bringen wird, was sie soll. Die Umgehungsstraße für Hagsfeld wird eine Enttäuschung für die Menschen in Hagsfeld sein.</p>



<p>Verkehrsplaner, selbst das von der Stadt in Auftrag gegebene Gutachten, bestätigen: Die Südumgehung Hagsfeld verfehlt ihr eigentliches Ziel &#8211; eine spürbare Entlastung für den Stadtteil.</p>



<p>Der Verkehr in Hagsfeld ist überwiegend Quell- und Zielverkehr – Menschen, die in den Stadtteil hinein- oder hinausfahren. Durchgangsverkehr, den eine Umgehung abfangen könnte, spielt nur eine untergeordnete Rolle.</p>



<p>Entlastet würde hingegen der Ostring – eine bereits vierspurig ausgebaute, leistungsfähige Straße.</p>



<p>Sogar belastet wird die Waldstadt: Die Umgehung würde den Verkehr nicht reduzieren, sondern lediglich umverteilen. Dieser Stadtteil muss mit mehr Verkehr rechnen, insbesondere in der Breslauer Straße und auf der Theodor-Heuss-Allee. </p>



<p>Statt 132 Millionen Euro, die wir nicht haben, in eine Straße zu investieren, die Verkehr verschiebt statt verringert, braucht Karlsruhe für Hagsfeld ein Konzept zur echten Verkehrsverringerung.</p>



<p><strong>Lüppo Cramer</strong><br><strong>Fraktionsvorsitzender</strong><br><strong>Karlsruher Liste Fraktion</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interfraktionelle Resolution: Vorzugsvariante R4 der Neubau-/Ausbaustrecke Mannheim – Karlsruhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL Fraktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Güterbahnstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Vorzugsvariante R4]]></category>
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					<description><![CDATA[Antrag für die Gemeinderatssitzung am 28.04.2026;Vorberatung im Planungsausschuss am 16.04.2026 (Vorlage 2026/0088) Die Stadt Karlsruhe]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Antrag für die Gemeinderatssitzung am 28.04.2026;<br>Vorberatung im Planungsausschuss am 16.04.2026 (Vorlage 2026/0088</strong>)</p>



<p>Die Stadt Karlsruhe positioniert sich gegenüber der Deutschen Bahn und dem Bund folgendermaßen zur geplanten Vorzugsvariante R4 der Neubau-/Ausbaustrecke Güterbahntrasse Mannheim – Karlsruhe:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Der Gemeinderat Karlsruhe und die Stadt Karlsruhe unterstützen die Pläne zum Ausbau der Güterbahnstrecke zwischen Mannheim und Karlsruhe im Rahmen der Transversale Rotterdam – Genua. Die geplante Vorzugsvariante R4 wird in ihrem Verlauf an der Bundesautobahn grundsätzlich anerkannt. Der Zeitplan der Umsetzung soll nicht verzögert werden.</li>



<li>Für den Erfolg des Projekts ist eine leistungsfähige und den Schutz der Anwohner*innen berücksichtigende Verknüpfung der Planungen der Strecke Karlsruhe – Basel und der geplanten Strecke Mannheim – Karlsruhe zwingend notwendig. Dies ist trotz entsprechender Aufforderungen in der Vergangenheit nicht ausreichend geschehen. Die Deutsche Bahn wird aufgefordert, sich zu diesem Thema zu erklären und entsprechende Planungen vorzulegen. Der Schutz der Anliegenden beinhaltet neben den Neubauabschnitten die durch Mehrverkehr betroffenen Bestandsstrecken in Bezug auf Lärmemissionen, Erschütterungen, Schließzeiten an Bahnübergängen, Flächenverbrauch und Frischluftzufuhr.</li>



<li>Die Deutsche Bahn soll darlegen, nach welchen Kriterien und anhand welcher Werte die derzeit geplante Abfolge von Trögen und kurzen Tunneln mit einem durchgängigen Tunnel entlang der Variante R4 im Karlsruher Stadtgebiet abgewogen wurde. Neben dem reinen Kostenvergleich muss geprüft werden, wie sich die Tunnelalternative auf den Schutz der anliegenden Bevölkerung, auf Handel und Gewerbe sowie auf Landschaftsschutzgebiete, Waldgebiete und Kleingartenanlagen auswirkt und es muss dazu eine erneute Abwägung durchgeführt werden.</li>
</ol>



<p>Die Stellungnahme der Stadt Karlsruhe im Rahmen des nun beginnenden Raumordnungsverfahren wird in diesem Sinne erfolgen.</p>



<p><strong>Begründung/Sachverhalt:</strong></p>



<p>Der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe hat sich 2022 einstimmig wegen zahlreicher unterschiedlicher Betroffenheiten für den Ausbau der Güterbahntrasse mit einer durchgehenden Tunnellösung im Stadtgebiet ausgesprochen. Diese Betroffenheiten bestehen nach wie vor.</p>



<p>Der jetzt vorgelegten Variante mit Troglösung will sich der Gemeinderat nicht von vornherein verschließen und das Projekt weiter konstruktiv begleiten. Die Deutsche Bahn als Planungsträger muss aber sicherstellen, dass wichtige Planungsschritte und die Kommunikation gegenüber den in Karlsruhe Betroffenen nicht zu kurz kommen. Daher ist die Untersuchung der Leistungsfähigkeit des Anschlusses an das Projekt Karlsruhe-Basel inklusive dessen Auswirkungen auf die Bevölkerung auch an den Bestandsstrecken sowie ein vertiefter Variantenvergleich auf Karlsruher Gemarkung zwingend.</p>



<p><strong>Unterzeichnet von:</strong></p>



<p>Aljoscha Löffler, Christian Klinkhardt, Fraktion GRÜNE<br>Detlef Hofmann, Tilman Pfannkuch, Dirk Müller, CDU-Fraktion<br>Dr. Anton Huber, Raphael Fechler und SPD-Fraktion<br>Dr. Stefan Noé, Petra Lorenz, FDP/FW-Fraktion<br>Anne Berghoff, Tanja Kaufmann und Die Linke Fraktion<br>Fabian Gaukel, Volt-Fraktion<br>Lüppo Cramer, Sonja Döring, Michael Haug, KAL-Fraktion<br>Friedemann Kalmbach, Für Karlsruhe</p>



<p><strong>Zum Herunterladen</strong></p>



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</div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Interfraktionelle Anfrage: Entwicklung der Eigenreinigungsquote</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/interfraktionelle-anfrage-entwicklung-der-eigenreinigungsquote/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL Fraktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[Anfrage Begründung/Sachverhalt: Der Gemeinderat hat im November 2023 nach langer, intensiver Diskussion beschlossen, den Anteil]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Anfrage</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wie hat sich der Anteil der Eigenreinigung entwickelt seit dem Grundsatzbeschluss des Gemeinderates von November 2023?</li>



<li>Mit welcher zukünftigen Entwicklung des Anteils der Eigenreinigung plant die Stadtverwaltung?</li>
</ol>



<p><strong>Begründung/Sachverhalt:</strong></p>



<p>Der Gemeinderat hat im November 2023 nach langer, intensiver Diskussion beschlossen, den Anteil der Eigenreinigung von damals 26 % auf 50 % zu erhöhen. In den Haushaltsberatungen im Dezember 2025 bekräftigte der Gemeinderat diesen Grundsatzbeschluss, verzichtete allerdings auf eine schnelle Umsetzung. Die deutliche Bedingung war der Zusatz, dass es weiterhin keine Verschlechterung der Eigenreinigungsquote geben darf.</p>



<p>Uns interessiert der aktuelle Stand der Umsetzung dieses Projektes.</p>



<p><strong>Unterzeichnet von:</strong></p>



<p>Leonie Wolf, Dr. Iris Sardarabady, Dr. Susanne Heynen, Fraktion GRÜNE<br>Melis Schmid und Dr. Raphael Fechler, SPD-Fraktion<br>Adina Geißinger, Fabian Gaukel; Volt-Fraktion<br>Lüppo Cramer, Sonja Dörig, Michael Haug, KAL-Fraktion<br>Anne Berghoff, Tanja Kaufmann und Die Linke Fraktion</p>



<p><strong>Zum Herunterladen:</strong></p>



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</div>



<p></p>



<p><em>Bild: KI-Generiert</em></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sitzung des Gemeinderats vom 24. März 2026: Redebeiträge der KAL-Fraktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL-Gemeinderat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 14:20:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Redebeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Turmbergbahn]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Gemeinderatssitzung am 24. März 2026 haben wir zu mehreren wichtigen Themen Stellung genommen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>In der Gemeinderatssitzung am 24. März 2026 haben wir zu mehreren wichtigen Themen Stellung genommen. In der Sitzung haben wir unter anderem über <strong>die Bürgerumfrage zu Thema Grün und Klima in der Stadt, die Haushaltswirtschaftliche Sperre 2026, das neue <strong><strong>Betriebskonzept des Gründungs- und Gewerbezentrums für Handwerk</strong></strong>, den Einwohnerantrag zu Geschützten Radwegen und unseren eigenen Antrag zum Projektfortgang und einer Kostenkontrolle beim Neubau der Turmbergbahn</strong> gesprochen. Im Folgenden findet ihr unsere Redebeiträge.</em></p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Redebeitrag Michael Haug zu TOP 5, Bürgerumfrage Klima und Grün in der Stadt</strong></h4>



<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br>liebe Kolleg:innen,</p>



<p>wir lesen aus diesen Ergebnissen der Bürgerumfrage eine Zufriedenheit der Karlsruher Bevölkerung mit dem Angebot an Parks und Grünflächen unserer Stadt.</p>



<p>Karlsruhe wird also als grüne Stadt wahrgenommen.</p>



<p>Wenn über 90% der Einwohnerinnen und Einwohner mit der Erreichbarkeit der Parks zufrieden sind, dürfen wir von einem ausreichend dichten Angebot ausgehen, besonders wenn man berücksichtigt, dass über 40% der Menschen die Grünflächen zu Fuß aufsuchen.</p>



<p>Die Grünflächen, deren Existenz für nahezu alle Befragten wichtig ist, haben<br>vielfältige Funktionen. Sie werden für sportliche Aktivitäten, zur Entspannung oder auch zum Naturerleben genutzt.</p>



<p>Auf den letzten Punkt „Naturerleben“ wollen wir genauer eingehen.</p>



<p>Da ist die Biodiversität zu nennen, dazu können entsprechend gepflegte Grünflächen einen großen Beitrag leisten und das ist 60 % der Befragten „sehr wichtig“ und weiteren 34% „eher wichtig“.<br>Die naturnahe Mahd der Grünflächen ist aus Sicht der KAL ein wesentlicher Punkt, denn 90% der Bevölkerung finden die naturnahe Mahd sehr gut oder gut.</p>



<p>Auf der anderen Seite wünschen sich knapp 45% der Menschen einen gepflegten Zustand der Anlagen. Diesen Widerspruch können wir uns nicht erklären. Hier gilt es eine Erklärung zu finden.</p>



<p>Neben der erreichbaren Lage von Grünflächen ist es vor allem der Wunsch saubere Luft zu atmen, 85% der Menschen ist dies wichtig und mit knapp 70% hat der überwiegende Teil der Einwohner:innen das Bedürfnis sich an heißen Tagen abkühlen zu können.</p>



<p>Wir müssen also die Anstrengungen bei Klimaschutz und Klimaanpassung weiter intensivieren, den für über 60% der Menschen sind diese Fragen zentral.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund ist vor allem die Umsetzung des Hitzeaktionsplanes angesagt, knapp 70% der Menschen sorgen sich vor großer Hitze in den nächsten 20 Jahren. Der Stadtplan für heiße Tage ist aber nur 24% der Befragten ein Begriff. Das müssen wir ändern.</p>



<p>Es passt also auch ins Bild, dass unter Berücksichtigung knapper öffentlicher Kassen die Existenz großer schattenspendender Bäume mit Abstand als die wichtigste Maßnahme angesehen wird. 64% geben dies an.<br>In der Realität haben aber wir derzeit mit einem Nettobaumverlust zu kämpfen, diese Entwicklung muss umgekehrt werden. Dabei dürfen sich schlechte Beispiele der Vergangenheit nicht wiederholen. Der Umgang mit großen Bäumen und innerörtlichen Freiflächen bei Maßnahmen wie dem Sophiencarre oder die Bebauung beim Fasanengarten waren schon damals aus Sicht der KAL nicht zeitgemäß.</p>



<p>Vielen Dank.</p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Redebeitrag Sonja Döring zu TOP 9, Haushaltswirtschaftliche Sperre 2026</strong></h4>



<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br>liebe Kolleg:innen,</p>



<p>geht’s Ihnen auch so? Ich bin müde&#8230;<br>Müde von immer neuen Hiobsbotschaften, den städtischen Haushalt betreffend; Müde von der Abhängigkeit der Kommunen von potenten Gewerbesteuerzahlenden; Müde von der immer wieder dargestellten strukturellen Unterfinanzierung der Kommunen durch Bund und Land und vor allem davon, dass die lauten Rufe nicht ausreichend gehört werden;<br>Müde vom Sparen auf dem Rücken der Mitarbeitenden unserer Stadtverwaltung.</p>



<p>Aber es hilft ja nichts. Wir müssen uns den Gegebenheiten stellen.<br>60 Mio. mal eben einsparen, nachdem wir erst im Dezember um jeden Euro gerungen haben, teilweise Beträge von wenigen tausend Euro abgelehnt oder zugestimmt haben.</p>



<p>Die Verwaltung hat uns ein Paket geschnürt, das wir heute so mittragen. Aber mit Bauschmerzen.<br>Die Gewinnabführungen aus den städtischen Gesellschaften lassen sich nicht beliebig wiederholen. Wir zehren langsam die notwendigen Rücklagen auf.</p>



<p>Noch viel mehr schmerzen uns die Einschnitte im Personalbereich. Die Belastung der städtischen Mitarbeitenden wird sich erhöhen, die Bearbeitung von Anträgen und Anliegen aus der Bürgerschaft sicher nochmal verlangsamen. Ich habe große Hochachtung, vor allen, die sich dieser Herausforderung stellen und nicht mit wehenden Fahnen Ausreiß nehmen.</p>



<p>Der Antrag der Grünen Fraktion zur Unterstützung der Volkswohnung hat Sympathien bei uns. Wir sehen ihn mit der Antwort der Verwaltung insoweit als erledigt an, dass wir auf Vorschläge warten und diese erwarten. Denn im Bauen und Sanieren sollte unsere städtische Wohnungsbaugesellschaft nicht eingeschränkt werden – eigentlich nicht mal „unwesentlich“.</p>



<p>Wir gehen die Vorlage also heute mit. Wir haben auf die schnelle nämlich auch keine bessere Idee, außer appellieren, appellieren, appellieren – und vielleicht Kaffee – gegen die Müdigkeit.</p>



<p>Vielen Dank. </p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Redebeitrag Sonja Döring</strong> <strong>zu <strong>TOP 13 Betriebskonzept des Gründungs- und Gewerbezentrums für Handwerk und kleines produzierendes Gewerbe (GGZ)</strong></strong></h4>



<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br>liebe Kolleg:innen,</p>



<p>was lange währt&#8230;</p>



<p>Die KAL-Fraktion freut sich, dass wir auf dem Gelände vom Michelin, wie es so schön in KA heißt, ein Gründungs- und Gewerbezentrum für das Handwerk auf den Weg bringen. In anderen Wirtschaftsbereichen haben wir bereits gute Angebote, Gründer:innen, Start-Ups, jungen Unternehmen Räume anzubieten, die ihnen den Start erleichtern.</p>



<p>Für das Handwerk hat uns das bis jetzt gefehlt – wie es uns insgesamt noch an Entwicklungsflächen für das Handwerk in Karlsruhe mangelt. Deshalb ist es uns wichtig, dass das Zentrum auch bei der Suche nach Flächen in Karlsruhe unterstützt, wenn die Unternehmen nach erfolgreicher Gründungsphase den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung gehen. Denn wir wollen diese Unternehmen ja in Karlsruhe halten und nicht an andere Standorte verlieren.<br>Die Auswahlkriterien, die der Vergabe der Flächen zugrunde liegen, halten wir für ausgewogen. Wir sind gespannt, welche Betriebe sich dort mit modernen und innovativen Konzepten entwickeln.</p>



<p>Vielen Dank auch an die Handwerkskammer, die IHK und die Kreishandwerkerschaft, die mit der Stadt kooperieren im Gründungszentrum beratend aktiv werden.</p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Redebeitrag Michael Haug</strong> <strong>zu <strong>TOP 17 Einwohnerantrag: Geschützte Radwege</strong></strong></h4>



<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br>liebe Kolleg:innen,</p>



<p>zunächst möchte ich feststellen, dass die KAL Einwohneranträge als wertvolle Impulse aus der Zivilgesellschaft ansieht.</p>



<p>Die erforderlichen Voraussetzungen stellen unserer Ansicht nach sicher, dass wir im Gremium nicht mit Anträgen überflutet werden und ein ernsthaftes Anliegen vorliegt.</p>



<p>Auch inhaltlich stimmen wir dem Antrag zu. Viele Punkte sprechen dafür.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Erhöhung der objektiven und subjektiven Sicherheit der Radfahrenden</li>



<li>Die Menschen wünschen überwiegende getrennte Wege</li>



<li>Konflikte zwischen Radfahrenden und Fussgänger:innen werden reduziert bzw. ausgeschlossen</li>



<li>Das Parken oder Halten in zweiter Reihe auf dem Radfahrstreifen wird ausgeschlossen und vieles mehr. </li>
</ul>



<p>Wir tragen auch den Antrag der grünen Fraktion nach einem Verkehrsversuch mit und stimmen der von der Verwaltung vorgeschlagenen Vorgehensweise zu.</p>



<p>Vielen Dank.</p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Redebeitrag Sonja Döring zu <strong>TOP 19 Neubau Turmbergbahn: weiterer Projektfortgang und Kostenprüfung</strong></strong></h4>



<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br>liebe Kolleg:innen,</p>



<p>die Stadt Karlsruhe, dieser Gemeinderat hat sich in den letzten Jahren, ja eigentlich Jahrzehnten für große städtebaulicher Maßnahmen entschieden. Einige haben Sie geerbt, Herr Oberbürgermeister, die Kombilösung war bereits „angestochen“, den Neubau des Wildparkstadions brachten Sie in trockene Tücher. Hart gerungen wurde über die Entscheidungen zum Erweiterungsbau des Staatstheaters oder die Sanierung der Stadthalle. Eines haben alle diese Projekte gemeinsam: sie prägen unsere Stadt, sie waren nie unumstritten, belasten unsere Finanzen und: sie sind alle nicht im erwarteten Kostenrahmen geblieben.</p>



<p>Und noch etwas zeigen diese Projekte: Kommunikation, vor allem hinsichtlich gestiegener Kosten, ist für die Akzeptanz von Großprojekten, für das Verständnis der Bürger:innen, was mit „ihrem“ Geld passiert, unerlässlich.</p>



<p>Herr Oberbürgermeister, Sie haben uns zugesagt, dass dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit gegenüber nichts mehr „schön“ gerechnet wird. Transparenz, Ehrlichkeit, lieber mal noch nen Puffer einrechnen. Die KAL-Fraktion findet: das ist der richtige Weg.</p>



<p>Und jetzt komme ich zu unserem Antrag und dem Ergänzungsantrag meiner Fraktion, um die es heute geht:<br>Die Entscheidung für die Verlängerung der Turmbergbahn ist gefallen. Ja, wir hätten sie anders getroffen. Aber darum geht es nicht. Uns geht es darum, diesen Bau einer engen, transparenten und öffentlich nachvollziehbaren Kostenkontrolle zu unterziehen. Dabei geht es nicht allein um die Kosten der VBK, sondern auch um die Kosten der städtischen Ämter, die rund um den Bau der verlängerten Turmbergbahn entstehen.</p>



<p>Es geht auch um die Darstellung: inwieweit sind auch diese Kosten Förderungsfähig und was trägt die Stadt allein? Es geht um die Darstellung der jetzt schon zu erwartenden Kostensteigerungen aufgrund gestiegener Baukosten. Es geht um die nachvollziehbare Berechnung der Betriebskosten auf Grundlage aktueller und nicht zwei-jahre-alter Zahlen. Es geht uns um eine gute Projektsteuerung. </p>



<p>Und hier komme ich zurück auf ein eben genanntes anderes großes Bauprojekt: Beim Staatstheater klappt es doch. Regelmäßig wird hier eine aktuelle Termin- und Kostenkontrolle dem Verwaltungsrat vorgelegt. Genau das wünschen wir uns auch bei der Turmbergbahn. Und weil das Projekt so wichtig und so stadtbildprägend für Karlsruhe ist, reicht es uns nicht, dass dies im Aufsichtsrat der VBK, in dem auch nicht alle Fraktionen vertreten sind, geschieht. Sondern in einem gemeinderätlich Gremium, öffentlich tagend. Damit auch die Menschen in Karlsruhe wissen, woran sie sind.</p>



<p>Transparenz, Ehrlichkeit, Öffentlichkeit – gerade in unserer finanziell so angespannten Lage mit den beschlossenen harten Einschnitten – sind wir gegenüber den Menschen in Karlsruhe dazu verpflichtet.</p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ergänzungsantrag: Neubau Turmbergbahn &#8211; weiterer Projektfortgang und Kostenprüfung</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/ergaenzungsantrag-neubau-turmbergbahn-weiterer-projektfortgang-und-kostenpruefung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Turmbergbahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Ergänzungsantrag TOP 19 Neubau Turmbergbahn: weiterer Projektfortgang und Kostenprüfung Thema: Konkretisierung der beantragten und erfragten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ergänzungsantrag TOP 19 Neubau Turmbergbahn: weiterer Projektfortgang und Kostenprüfung</strong></p>



<p><strong>Thema: Konkretisierung der beantragten und erfragten Prüfungspunkte</strong></p>



<p>Die Stadtverwaltung reicht folgende Informationen nach:</p>



<p><em>Zu Punkt 1 des Antrags:</em><br>a) Genauere Angaben zur Baupreis-Indizierung bzw. Indexierung technischer Gewerke (Maschinen etc.)<br>b) Die Aufteilung nach Bauwerken, Technik, Grünarbeiten, Gestaltung, Baunebenkosten<br>c) Die Zusammensetzung der Kalkulation der Risikosituation<br>d) In der Gesamtkostenbetrachtung erwarten wir die mit dem Projekt verbundenen Aufwendungen von Bauleistungen z.B. vom Tiefbauamt oder den Stadtwerken (gesondert ausgewiesen).</p>



<p><em>Zu Punkt 3 des Antrags:</em><br>Dieser Antragspunkt ist aus Sicht der KAL durch die Beantwortung durch die VBK nicht beantwortet. Ähnlich der transparenten Termin- und Kostenverfolgung der Projektsteuerung beim Staatstheaterbau werden Gemeinderat und Öffentlichkeit öffentlich tagenden Gremium regelmäßig informiert.</p>



<p><em>Zu Punkt 4 des Antrags:</em><br>Wir beantragen belastbare Angaben zu den Folgekosten aufgrund der mittlerweile vorangetriebenen Planung.</p>



<p><strong>Sachverhalt / Begründung:</strong></p>



<p><em>Begründung zu Punkt 1 unseres Antrags:</em><br>Dieser ist unzureichend beantwortet. Eine transparente Kommunikation Rund um den Bau der Turmbergbahn muss die genannten Punkte darstellen.</p>



<p><em>Begründung zu Punkt 3 des Antrags:</em><br>Durch eine gute Projektsteuerung können kostenrelevante Entscheidungen mit offensichtlichen Folgen nachjustiert werden. Eine gute Praxis einer transparenten Kostenkontrolle findet sich bspw. bei der Projektüberwachung „Sanierung / Erweiterung des Badischen Staatstheaters“. Hier findet eine transparente Termin- und Kostenverfolgung zur jeder Verwaltungsratssitzung statt. Ein ähnliches Vorgehen stellen wir uns hinsichtlich der Turmbergbahn vor – und zwar nicht nur im Aufsichtsrat der VBK sondern auch in einem öffentlich tagenden Gremium des Gemeinderats.</p>



<p><em>Begründung zu Punkt 4 unseres Antrags:</em><br>Auch dieser Antragspunkt ist aus unserer Sicht nur unzureichend beantwortet: Weder der Gemeinderat noch die Stadtverwaltung darf mit dieser Antwort zufrieden sein.<br>Eine entsprechende Kalkulation aufgrund der bereits allgemein gestiegenen Kosten muss berechenbar sein. Investitions- und Folgekosten sind bei städtischen Projekten laut Gemeindeordnung immer aktuell darzustellen.<br>Eine laufende Kostenverfolgung wird von der Stadt erwartet; siehe auch den Bescheid des RP Karlsruhe zum DHH 2026/2027. Die angegebenen erwarteten Betriebskosten von 120.000 € / Jahr datieren von 2024, diese Prognose ist somit knapp zwei Jahre alt.<br>Ein Vorgehen auf Sicht „jetzt bauen wir erst mal, im Betrieb zeigt sich dann, was dieser jährlich kostet“ ist nicht akzeptabel und weder den Aufsichtsbehörden (RP), noch dem Fördermittelgeber noch den Steuerzahler*innen zu vermitteln.</p>



<p>Unterzeichnet von:</p>



<p>Lüppo Cramer<br>Sonja Döring<br>Michael Haug</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zum Herunterladen</h2>



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<p></p>
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		<title>Brief an KVV/VBK Geschäftsführung: Abfahrtsmonitore – Nachfrage zu Problembehebung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe / Mails]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigetafeln]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[KVV]]></category>
		<category><![CDATA[VBK]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Pischon, sehr geehrter Herr Höglmeier, bereits seit November 2025 funktionieren die]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Sehr geehrter Herr Dr. Pischon, sehr geehrter Herr Höglmeier,</em></p>



<p><em>bereits seit November 2025 funktionieren die Anzeigen auf den Abfahrtsmonitoren des KVV<br>vor allem in den unterirdischen Haltestellen im Stadtgebiet nicht oder nur fehlerhaft. Die<br>technischen Ursachen scheinen dem KVV bekannt zu sein.</em></p>



<p><em>Eine Behebung des Problems hatte der KVV für Februar 2026 anvisiert. Den Nutzenden des<br>ÖPNV wie auch uns als Fraktion im Gemeinderat sind nur Teile des Problems (Stichwort<br>‘Software–Update’) bekannt.</em></p>



<p><em>Heute, Anfang März, funktionieren die Abfahrtsmonitore immer noch nicht. Und das während<br>zeitgleich die entsprechende Fachmesse für Digitalität im ÖPNV in Karlsruhe stattfindet.<br>Wir bitten deshalb um Informationen, woran es hängt, warum das Problem immer noch nicht<br>behoben werden konnte und ab wann mit einer funktionierenden Fahrgastinformation auf<br>den Monitoren zu rechnen ist.</em></p>



<p><em>Mit freundlichen Grüßen<br>Lüppo Cramer</em></p>



<div style="height:39px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Antwort der Verkehrsunternehmen zu den Problemen bei den Fahrgastanzeigen</h3>



<p><strong>Die derzeitigen Probleme bei den Haltestellenanzeigen hängen laut Verkehrsunternehmen vor allem mit der Einführung eines neuen Betriebsleitsystems und der gleichzeitigen Umstellung der Datenschnittstellen zusammen. Mehrere technische Anpassungen laufen bereits, die vollständige Stabilisierung soll bis Mitte 2026 erfolgen.</strong></p>



<p>Auf unsere Anfrage zu den derzeitigen Problemen bei der Fahrgastinformation an Haltestellen haben die Verkehrsunternehmen Stellung genommen. Nach Angaben der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH hängen die aktuellen Störungen vor allem mit zwei größeren technischen Umstellungen zusammen.</p>



<p>Zum einen wurde ein neues Betriebsleitsystem („ITCSneo“) eingeführt. Dieses System ist notwendig, um europäische Anforderungen im Eisenbahnverkehr zu erfüllen und die besonderen Anforderungen des Karlsruher Modell abzubilden. Nach umfangreichen Testfahrten zwischen April und November 2025 ging das System Ende November 2025 in den Echtbetrieb.</p>



<p>Zum anderen wurde gleichzeitig die Datenschnittstelle zu den Haltestellenanzeigen umgestellt. Dabei kam es zu Problemen bei der Datenübertragung zu den Anzeigetafeln, die von Lumino Licht Elektronik GmbH geliefert werden. Die Anzeigen können alte und neue Datenformate nicht gleichzeitig verarbeiten, weshalb eine vollständige Umstellung erforderlich war.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was derzeit zur Problemlösung passiert</h4>



<p>Nach Angaben der Verkehrsunternehmen laufen mehrere Maßnahmen parallel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Fehlerbehebung im neuen Betriebsleitsystem</strong>, da einige Probleme erst im Echtbetrieb sichtbar werden</li>



<li><strong>Anpassungen an der Schnittstelle zu den Haltestellenanzeigen</strong>, damit Fahrtdaten korrekt übertragen werden</li>



<li><strong>Verbesserung der Prognoseaktualisierung</strong> (bereits von 30 auf 10 Sekunden verkürzt)</li>



<li><strong>Weitere Tests der Stellwerksanbindung</strong>, insbesondere im Stadtbahntunnel</li>



<li><strong>Technische Anpassungen am Prognosesystem</strong>, damit Fahrten nicht mehr kurzzeitig verschwinden oder falsch angezeigt werden</li>
</ul>



<p>Derzeit betrifft die Problematik laut AVG nur eine <strong>niedrige zweistellige Zahl der rund 700 Anzeigen</strong> im gesamten Netz, insbesondere im Bereich des Stadtbahntunnels. An diesen Anzeigen wird vorübergehend der Hinweis „Bitte Aushangfahrplan beachten“ angezeigt, um unvollständige Informationen zu vermeiden.</p>



<p>Die Verkehrsunternehmen gehen davon aus, dass weitere Verbesserungen in den kommenden Monaten umgesetzt werden können. Die vollständige Inbetriebnahme aller Funktionen des neuen Systems ist derzeit <strong>bis Mitte 2026 vorgesehen</strong>.</p>



<p>Wir werden die Entwicklung weiter aufmerksam verfolgen und erwarten, dass die Fahrgastinformation an den Haltestellen möglichst schnell wieder zuverlässig funktioniert.<br><br><br></p>
]]></content:encoded>
					
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