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	<title>Aufstockung &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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	<description>Lust auf Stadt</description>
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	<title>Aufstockung &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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		<title>Antrag: Potenzialanalyse für mehr Wohnungsbau durch Aufstockung eingeschossiger Immobilien bis 2035</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KAL Fraktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:05:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Antrag Sachverhalt / Begründung: Karlsruhe steht wie viele Städte vor der Herausforderung, zusätzlichen Wohnraum zu]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Antrag</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die Stadtverwaltung prüft, inwieweit auf bestehenden oder geplanten eingeschossigen Gebäuden wie z.B. Supermärkten oder Garagenhöfen konkret im Zeitraum bis 2035 Wohnungsbau realisiert werden kann.<br></li>



<li>Geeignete Standorte, bei denen eine Kombination aus Gewerbe wie z.B. Nahversorgung und Wohnungsbau aus wohnungs- und städtebaulicher Sicht sinnvoll erscheint, werden identifiziert und in ihrem gesamten Potenzial an Wohnraum für die Stadt eingeschätzt.<br></li>



<li>Zudem wird dargestellt, welche planungsrechtlichen Voraussetzungen hierfür bestehen und welche Anpassungen, etwa in Bebauungsplänen, gegebenenfalls erforderlich sind.<br></li>



<li>Darüber hinaus prüft die Stadt Karlsruhe, inwieweit bei zukünftigen Neubau- oder Erweiterungsprojekten von eingeschossigen Immobilien eine Mehrfachnutzung der Flächen – insbesondere durch Wohnungsbau über den vorhandenen Flächen – stärker berücksichtigt werden kann.<br></li>



<li>Die Stadtverwaltung erarbeitet eine Potenzialanalyse mit einem Zeitplan zur Umsetzung bis 2035 unter Berücksichtigung des „Bau-Turbos“.</li>
</ol>



<p></p>



<p><strong>Sachverhalt / Begründung:</strong></p>



<p>Karlsruhe steht wie viele Städte vor der Herausforderung, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Die Stadt bleibt seit Jahren hinter den Bedarfen deutlich zurück – auch weil für Neubau verfügbare Flächen begrenzt sind. Gleichzeitig existieren zahlreiche eingeschossige Gebäude wie z.B. Supermärkte oder Garagenhöfe, die im städtischen Kontext nur einen Teil ihres Flächenpotenzials nutzen.<br><br>Auch in Karlsruhe werden schon Mixed-Use-Immobilien realisiert, etwa im Rintheimer Feld und im Haberacker, bei denen Garagen im Erdgeschoss mit Wohnungen in den oberen Geschossen kombiniert werden.</p>



<p>Die Kombination von Wohnen und Gewerbe bietet mehrere Vorteile: Kurze Wege zum Einkauf, Stärkung der Nahversorgung in den Quartieren, effizientere Nutzung vorhandener Infrastruktur, Nachverdichtung ohne zusätzlichen Flächenverbrauch.</p>



<p>Durch die Erweiterung auf Gewerbegebäuden und Garagenhöfen können zusätzliche Flächenpotenziale erschlossen werden. Dabei sind technische, rechtliche und wohnungs- und städtebauliche Aspekte zu berücksichtigen, insbesondere Tragfähigkeit der Dächer, Brandschutz, Stellplatzbedarf und Eigentumsverhältnisse, aber auch die Beeinflussung von klimatischen Aspekten wie Frischluftschneisen.</p>



<p>Vor diesem Hintergrund sollte die Stadt Karlsruhe prüfen, ob entsprechende Modelle im Stadtgebiet als Teil der Karlsruher „Stadtentwicklungsstrategie 2035 Wohnen und Bauen“ (2021) umgesetzt werden können.</p>



<p><strong>Unterzeichnet von:</strong><br><strong>Lüppo Cramer<br>Sonja Döring<br>Michael Haug</strong></p>



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<h4 class="wp-block-heading">Zum Herunterladen: </h4>



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</div>



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