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	<title>Denkmalschutz &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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	<title>Denkmalschutz &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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	<item>
		<title>Garnisonskirche als Baudenkmal erhalten, Abriss keine Option</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/garnisonskirche-als-baudenkmal-erhalten-abriss-keine-option/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Garnisonskirche]]></category>
		<category><![CDATA[Knielingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmal]]></category>
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					<description><![CDATA[Karlsruher Liste (KAL) setzt sich für ein Bausicherung des Gebäudes ein / Nutzung des Gebäudes]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><strong>Karlsruher Liste (KAL) setzt sich für ein Bausicherung des Gebäudes ein / Nutzung des Gebäudes durch Rumänisch Orthodoxe Gemeinde positiv bewertet</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Die Karlsruher Liste (KAL) setzt sich weiter klar für den Erhalt der Garnisonskirche in Knielingen ein. „Ein Abriss kommt für uns nicht in Frage!“, bekräftigt KAL-Stadtrat Lüppo Cramer die Position der Wählervereinigung. </p>



<p class="has-text-align-left">Die Garnisonskirche in Knielingen beschäftigt die Karlsruher Liste (KAL) seit vielen Jahren. Bereits 2018 hatte sich die KAL, mit einem Antrag für die Sanierung und gemeinwohlorientierte Nutzung des Gebäudes eingesetzt. Ende 2022 habe sich die KAL mit Antrag erneut für den Erhalt des Kirchenbaus stark gemacht. Die Forderung, die Volkswohnung, Eigentümerin der Garnisonskirche, möge umgehend Bausicherungsmaßnahmen vornehmen, wurde in der Stellungnahme der Verwaltung nicht beantwortet, Fragen nach einem Zukunftskonzept nur sehr allgemein.</p>



<p class="has-text-align-left"><br>Dabei gibt es inzwischen eine sehr konkrete Idee zur Nutzung: „Wir stehen mit der Rumänisch Orthodoxen Kirche in Kontakt, die den Kirchenbau erwerben und als Gotteshaus und Gemeindezentrum nutzen möchte“, berichtet Cramer. Die KAL unterstütze das Anliegen der Gemeinde. Am Beispiel der fast baugleichen Kirche in der Erzbergerstraße, die seit Jahren der Serbisch Orthodoxen Gemeinde als Gotteshaus dient, sehe man, was aus dem maroden Gebäude werden könne. „Was kann es besseres geben, als eine Gemeinde, die den Kirchenbau als solchen nutzen möchte und auch noch bereit ist, umfangreiche Sanierungsmaßnahmen vorzunehmen?“, fragt Cramer. Statt über den Abriss eines weiteren Baudenkmals nachzudenken, sollte dieses Angebot der Rumänisch Orthodoxen Gemeinde ernsthaft erwogen und geprüft werden.</p>

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		<item>
		<title>Garnisonskirche Knielingen</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/garnisonskirche-knielingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 07:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Garnisonskirche]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Volkswohnung Karlsruhe wird beauftragt, durch Bausicherungsmaßnahmen die Garnisonskirche in Knielingen vor weiteren Schäden am]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Die Volkswohnung Karlsruhe wird beauftragt, durch Bausicherungsmaßnahmen die Garnisonskirche in Knielingen vor weiteren Schäden am Gebäude zu bewahren. Als Eigentümerin ist sie dazu verpflichtet, das Denkmal zu erhalten</li><li>Die Stadt Karlsruhe entwickelt parallel ein tragfähiges Nutzungskonzept mit potentiellen Nutzergruppen mit einer angemessenen langfristigen Mietzahlung</li><li>Die Stadt Karlsruhe kauft der Volkswohnung die Garnisonskirche in Knielingen ab und überführt das baulich gesicherte Gebäude in eine geeignete Gesellschaft, bspw. Fächer GmbH</li><li>Im Anschluss wird das Gebäude durch die Gesellschaft ähnlich eines „veredelten Rohbaus“ saniert und zur Vollendung durch den Nutzer sowie zur späteren kulturellen Nutzung freigegeben.</li></ol>



<p><strong>Sachverhalt / Begründung:</strong></p>



<p>Die städtische Wohnbaugesellschaft Volkswohnung wird als Eigentümerin der Garnisonskirche in Knielingen beauftragt, das Gebäude bis zum endgültigen Entscheid über die weitere Nutzung vor dem Verfall und der Entstehung weiterer Schäden zu sichern. Als Eigentümerin ist sie dazu verpflichtet, das Denkmal zu erhalten.</p>



<p>Da sich die Volkswohnung bisher nicht in der Lage sieht, das Gebäude einer sinnvollen Nutzung zuzuführen, strebt die Stadt Karlsruhe einen Kauf der Garnisonskirche von der Volkswohnung für einen symbolischen Preis an. Die Stadt ertüchtigt das Gebäude soweit, dass es vor dem Verfall geschützt wird und in Zusammenarbeit mit künftigen Nutzergruppen einer kulturellen Nutzung offensteht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Antrag Brunnenhaus Durlach</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/antrag-brunnenhaus-durlach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 12:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmal]]></category>
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					<description><![CDATA[Denkmalgerechte Sanierung Brunnenhaus Durlach Das Brunnenhaus in Durlach wird denkmalgerecht saniert. Beim Brunnenhaus wird ein]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Denkmalgerechte Sanierung Brunnenhaus Durlach</h4>



<ol class="wp-block-list"><li>Das Brunnenhaus in Durlach wird denkmalgerecht saniert.</li><li>Beim Brunnenhaus wird ein Hinweisschild zum ursprünglichen Zweck, historischer und baugeschichtlicher Bedeutung des Gebäudes aufgestellt.</li><li>Es werden mögliche Maßnahmen zum Schutz des Gebäudes vor Verschmutzung durch Graffitis geprüft und denkmalgeeignete Ausführungen umgesetzt.</li></ol>



<p><strong>Sachverhalt / Begründung:</strong> Das von Friedrich Weinbrenner entworfen Brunnenhaus in Durlach, Badener Straße 18/Ecke Marstallstraße ist in einem erbärmlichen Zustand. Dabei ist das Brunnenhaus entgegen anderer Quellhäuser ein außergewöhnlich eindrucksvoller und repräsentativer klassizistischer Bau und so auch ein schützenswertes Baudenkmal.</p>



<p>Das baulich Erbe Weinbrenners in Karlsruhe zu bewahren, sollte auch für kleinere „Zweckbauten“ gelten. Eine umfassende denkmalgerechte Sanierung der Bausubstanz des Brunnenhauses ist hinsichtlich des offensichtlich schlechten Zustands des Gebäudes dringend geboten.</p>



<p>Zweck und baugeschichtlicher Hintergrund des Brunnenhauses sollten durch ein Hinweisschild beim Gebäude verdeutlicht werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brunnenhaus Durlach erhalten</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/brunnenhaus-durlach-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 12:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmal]]></category>
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					<description><![CDATA[Weinbrenners Erbe schützen, Denkmal sanieren Die Karlsruher Liste (KAL) setzt sich mit einem Antrag dafür]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Weinbrenners Erbe schützen, Denkmal sanieren</strong><br><br>Die Karlsruher Liste (KAL) setzt sich mit einem Antrag dafür ein, das alte Brunnenhaus in Durlach denkmalgerecht zu sanieren. „Aktuell ist das von Friedrich Weinbrenner entworfene Gebäude in einem erbärmlichen Zustand“, weiß KALStadtrat Lüppo Cramer.<br>„Das Brunnenhaus an der Badener Straße / Ecke Marstallstraße ist ein wichtiges Zeugnis der Karlsruher Stadtgeschichte“, ist Cramer überzeugt. 1822–24 nach Plänen von Friedrich Weinbrenner errichtet, war das Quellhaus wichtiger Bestandteil der erneuerten Wasserversorgung der Residenz Karlsruhe. Unter einem monumentalen Tonnengewölbe sammelt sich noch heute in einem großen Becken Hangwasser des Geigerbergs. Ehemals speiste das dort gesammelte Wasser über eine von Johann Gottfried Tulla<br>berechnete gusseiserne Leitung entlang der Durlacher Allee die öffentlichen Brunnen auf dem Rondell-, Lidell- und Ludwigsplatz in Karlsruhe. Das Brunnenhaus lieferte weiter das Wasser für den Ludwigsbrunnen auf dem Marktplatz.</p>



<p><br>Momentan fristet das Brunnenhaus ein trauriges Dasein. Von Graffitis verunziert, verfällt es langsam. „Wir haben deshalb beantragt, die historische Bausubstanz zu erhalten, denkmalgerecht zu sanieren und das Brunnenhaus vor erneutem Vandalismus und Verschmutzung zu schützen&#8221;, konkretisiert Cramer den Antrag. Zudem begehre der Antrag, die historische Bedeutung des klassizistischen Gebäudes mit einer Hinweistafel zu verdeutlichen. „Wir bauen jetzt darauf, dass auch die Stadtverwaltung und der Gemeinderat den Wert dieses Denkmals anerkennen und das Erbe Weinbrenners auch bei einem Zweckbau erhalten möchten“, schließt Cramer zuversichtlich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ludwigsbrunnen auf dem Marktplatz in voller Pracht</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/ludwigsbrunnen-auf-dem-marktplatz-in-voller-pracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 18:15:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Brunnen]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Stadträte der Karlsruher Liste freuen sich über Komplettsanierung des historischen Ludwigsbrunnens auf dem Marktplatz Die]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Stadträte der Karlsruher Liste freuen sich über Komplettsanierung des historischen Ludwigsbrunnens auf dem Marktplatz</h4>



<p>Die Stadträte der Karlsruher Liste (KAL) freuen sich, dass der historische Ludwigsbrunnen wieder in voller Pracht und voll funktionsfähig an alter Stelle den Marktplatz verschönert – und das schon bei der feierlichen Eröffnung des Platzes am 10. Oktober.</p>



<p>„Der Marktplatz ist historisch gesehen der zentrale Schauplatz einer Stadt. Hier befanden sich schon immer Prunkbrunnen, wie auch der klassizistische Ludwigbrunnen einer ist“, erklärt KAL-Stadtrat Lüppo Cramer. Deshalb habe er sich mit einem Antrag bereits in der letzten Legislaturperiode für eine denkmalgerechte Restaurierung des Brunnens eingesetzt. „Der Brunnen steht nun vollumfänglich restauriert an historischer Stelle“, freut sich auch sein Stadtratskollege Michael Haug. Das Erbe Weinbrenners werde an dieser Stelle angemessen gewürdigt, befinden Cramer und Haug. Insgesamt wünschen beide sich mehr solche Sensibilität für den Denkmalschutz bei der Stadtverwaltung. Denn die Restaurierung des Ludwigsbrunnens zeige: es geht doch!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Karlsruher Liste für mobiles Grün und flexible Beschattung</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/karlsruher-liste-fuer-mobiles-gruen-und-flexible-beschattung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Nov 2019 09:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensraum]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtklima]]></category>
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					<description><![CDATA[Marktplatz wieder zum zentralen Veranstaltungsort machen – innovative und flexible Lösungen sind gefragt Die Karlsruher]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Marktplatz wieder zum zentralen Veranstaltungsort machen – innovative und flexible Lösungen sind gefragt</strong></h4>



<p>Die
Karlsruher Liste (KAL) spricht sich für innovative und flexible Lösungen im
Hinblick auf die Beschattung des Marktplatzes aus. „Der Marktplatz soll als
zentraler Platz der Innenstadt vielseitig bespielbar sein“, erklärt Stadtrat
Lüppo Cramer die Position der KAL. Für die Wählervereinigung ist der Marktplatz
der zentrale Platz für Veranstaltungen und Feiern. Baumpflanzungen würden dem
Anspruch an eine flexible Gestaltung des Platzes nicht gerecht werden. </p>



<p>Auch aus denkmalpflegerischen Aspekten sieht die KAL keinen Platz für gepflanzte Bäume. „Der Marktplatz als Herzstück der Weinbrennerschen Stadtarchitektur soll in seiner klassizistischen Gestaltung erhalten bleiben“, verdeutlicht Cramer. Bereits bei der letzten großen Erneuerung des Platzes, nach den Zerstörungen des zweiten Weltkrieges, hätte die Stadtpolitik Verantwortung für das stadtplanerische Erbe Karlsruhes bewiesen. Cramer appelliert deshalb an den Gemeinderat und die Stadtverwaltung: „Auch jetzt sollten wir den Mut haben, den Platz in seiner klassizistischen Klarheit zu erhalten!“</p>



<p>Natürlich sehe auch die KAL die Herausforderung, dass der Platz im Sommer nicht überhitzte. Für die KAL sind jedoch mobiles Grün und flexible Elemente wie Sonnensegel die bessere Lösung. „Auf der Bundesgartenschau in Heilbronn haben wir gesehen, wie auch große, schattenspendende Bäume in Kübeln flexibel gestellt werden können“, konkretisiert Stadtrat Michael Haug die Ideen der Wählervereinigung. Grüne Oasen und Bäume hätten an anderer Stelle der Innenstadt ihren Platz. So solle der Friedrichsplatz als grüner Ruheort wiederhergestellt werden. Haug betont noch einen weiteren Aspekt: „Bäume brauchen Zeit zum wachsen. Bis ein neugepflanzter Baum wirklich Schatten spendet, vergehen Jahre! Mobiles Grün und andere flexible Schattenspender sind jedoch sofort einsetzbar.“ Die KAL ist sicher: der Marktplatz wird auch ohne gepflanzte Bäume zu einem beliebten Aufenthaltsort in der Innenstadt werden &#8211; durch mobiles Grün, flexible und innovative Schattenspender, eine vielseitige Bespielung und nicht zuletzt die Menschen auf dem Platz selbst. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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