<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fasanengarten &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
	<atom:link href="https://karlsruher-liste.de/tag/fasanengarten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://karlsruher-liste.de</link>
	<description>Lust auf Stadt</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Feb 2022 11:14:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://karlsruher-liste.de/storage/2018/05/cropped-kal_logom-1-150x150.png</url>
	<title>Fasanengarten &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
	<link>https://karlsruher-liste.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Unsere Stadt entwickeln: Wem gehört die Stadt?</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/unsere-stadt-entwickeln-wem-gehoert-die-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 20:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KAL Programm 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Beiertheim]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fasanengarten]]></category>
		<category><![CDATA[Franz-Rohde-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Grötzingen]]></category>
		<category><![CDATA[Grünflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Nach-/Innenverdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Sophien-Carrée]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtklima]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://karlsruher-liste.de/?p=6763</guid>

					<description><![CDATA[Nachverdichtung – doppelte Innenverdichtung – Denkmalschutz Wie sich die Karlsruherinnen und Karlsruher in ihrer Stadt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachverdichtung – doppelte Innenverdichtung – Denkmalschutz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sich die Karlsruherinnen und Karlsruher in ihrer Stadt fühlen, liegt zu einem erheblichen Teil auch an der städtebaulichen Gestaltung. Deshalb soll die Entwicklung der Stadt durch ihre Bevölkerung mitgestaltet werden. Wir wollen eine Attraktivitätssteigerung der Quartiere unter Beachtung des Denkmalschutzes und des Klimaschutzes. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach vorne schauen und die gebaute Vergangenheit der Stadt im Blick behalten! </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="200" src="https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/FRH-300x200.jpg" alt="" class="wp-image-7086" srcset="https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/FRH-300x200.jpg 300w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/FRH-768x512.jpg 768w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/FRH-120x80.jpg 120w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/FRH-24x16.jpg 24w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/FRH-36x24.jpg 36w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/FRH-48x32.jpg 48w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/FRH.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption>Das Franz-Rohde-Haus im unrenovierten Zustand</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Karlsruhe ist eine junge Stadt, aber trotzdem gibt es hier Quartiere mit historischem Charakter. Gewachsene Stadtbilder, Häuser, die Geschichte und Geschichten erzählen tragen wesentlich zum Wohlfühlen in einer Stadt bei. Die Menschen identifizieren sich mit ihrer Umgebung, mit ihren gewachsenen Quartieren. Ein paar Beispiele aus der aktuellen Diskussion sind: das Franz-Rohde-Haus, die Wohnquartiere „Fasanengarten“ und Sophien-Carrée, das Kirchviertel in Grötzingen, die Breite Straße in Beiertheim, die Waldstadt oder die Altstadt von Durlach. An diesen Beispielen zeigt sich die Herausforderung der Stadtplanung: Neuen Raum für die Bevölkerung schaffen und gleichzeitig die Interessen jener, die hier schon lange und gerne wohnen, beachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schutz von Baudenkmälern oder erhaltenswerten, stadtbildprägenden Ensembles muss größer geschrieben werden! Das wirkt sich besonders auf das Mittel der Nachverdichtung aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachverdichtung und doppelte Innenentwicklung</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img decoding="async" width="300" height="225" src="https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/kleingaerten3-300x225.jpg" alt="" class="wp-image-7087" srcset="https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/kleingaerten3-300x225.jpg 300w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/kleingaerten3-768x576.jpg 768w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/kleingaerten3-1200x900.jpg 1200w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/kleingaerten3-24x18.jpg 24w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/kleingaerten3-36x27.jpg 36w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/kleingaerten3-48x36.jpg 48w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/kleingaerten3.jpg 1321w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption>Kleingärten in Karlsruhe</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem „Städtebaulichen Rahmenplan zur Klimaanpassung“ hat der Gemeinderat beschlossen, den stadtklimatischen Belangen eine besondere Bedeutung beizumessen. Damit liegen die Wohnraumbeschaffung und der Karlsruher Klimaschutz gleichrangig im öffentlichen Interesse. Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in Karlsruhe zeigt sich, dass die Anforderungen an die (klein)klimatischen Auswirkungen bei Nach- bzw. Innenverdichtung dem Rahmenplan entsprechend stärker berücksichtigt werden müssen. Denn Hitze-Phänomene werden mit dem Klimawandel in der Stadt zunehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach- und Innenverdichtung wirkt sich negativ auf die Lebensqualität der Menschen aus, die in dem jeweiligen Quartier leben und arbeiten. Im Sinne der doppelten Innenentwicklung (Erhaltung städtischen Grüns einerseits, Nutzung versiegelter Flächen zur Schaffung von Wohnraum andererseits) muss es einen stärkeren Schutz des Stadtgrüns zum Beispiel auch innerhalb der Blockrandbebauung sowie die Entwicklung zusätzlicher, qualitativ hochwertiger Grünflächen geben. Denn diese leisten einen wesentlichen Beitrag zum städtischen Klimaschutz. In verdichteten Ballungsräumen ist urbanes Grün von hoher Bedeutung für das Mikroklima, für die wohnungsnahe Erholung und ganz allgemein für die Wohnqualität sowie für ökologische Funktionen. Karlsruhe muss nicht zuletzt aus Gründen der Lebensqualität eine Stadt mit viel Grün bleiben. In neuen Stadtteilen müssen Grünflächen entstehen. Maßnahmen zur Begrünung sollen bestehende Lücken in stark versiegelten Bereichen aufwerten. Wir werden uns auch zukünftig im Gemeinderat dafür einsetzen, dass die kleinklimatischen Belange bei der Stadtplanung verstärkt berücksichtigt werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img decoding="async" width="300" height="230" src="https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/durlach-2-300x230.jpg" alt="" class="wp-image-7088" srcset="https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/durlach-2-300x230.jpg 300w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/durlach-2-768x588.jpg 768w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/durlach-2-24x18.jpg 24w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/durlach-2-36x28.jpg 36w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/durlach-2-48x37.jpg 48w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/durlach-2.jpg 1050w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption>Straßenzug im historischen Kern von Durlach</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Als Leitgedanke und Werkzeug setzt die Karlsruher Liste auf die sieben Stoßrichtungen des Räumlichen Leitbilds: Klare Konturen, Grüne Adresse, Starke Mitte, Mehr Wohnen, Coole Quartiere, Dynamisches Band und Urbane Nähe. Nach diesen Merkmalen wollen wir unsere Quartiere entwickeln – unter Beachtung des bestehenden Stadtbildes und des Denkmalschutzes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Transparente Verfahren vor Ort bilden die elementare Voraussetzung für Bürgerbeteiligung. Erfolgreiche Stadtplanung muss die Möglichkeiten zur Teilnahme am Dialog und an Entscheidungen ausschöpfen. Die Ideen und Wünsche der Menschen müssen von der Stadtplanung und dem Gemeinderat ernst genommen werden.</p>

        <div class="wpa-attachments-block">
            <div class="wpa-attachments-head">
                <h3 class="wpa-attachments-title">&lt;h5&gt;Zum Herunterladen:&lt;/h5&gt;</h3>
            </div>
        <ul class="post-attachments"><li class="post-attachment mime-application-pdf">                                                <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/190319_Programmteil_Stadtentwicklung_kom.pdf">190319_Programmteil_Stadtentwicklung_kom</a> <small>• 220 KB </small> </li></ul></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Natur und Umwelt – Flächenhaushaltspolitik und Innenverdichtung</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/natur-und-umwelt-flaechenhaushaltspolitik-und-innenverdichtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 08:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KAL Programm 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Drachenwiese]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Fasanengarten]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Grünflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Nach-/Innenverdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtklima]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://karlsruher-liste.de/?p=6731</guid>

					<description><![CDATA[Freiraumentwicklungsplan – doppelte Innenverdichtung – Lärm – Abfall – Energie Lust auf Stadt entsteht nur,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freiraumentwicklungsplan – doppelte Innenverdichtung – Lärm – Abfall – Energie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lust auf Stadt entsteht nur, wenn die Lebensqualität und damit die Umweltqualität in der Stadt stimmen. Die Karlsruher Liste strebt deshalb eine dauerhafte umwelt- und menschengerechte, nachhaltige Entwicklung für Karlsruhe an. Die knappste Ressource in einem dichten besiedelten Raum wie Karlsruhe ist Fläche. Deshalb kommt der Flächenhaushaltspolitik eine entscheidende Bedeutung zu. Die Karlsruher Liste strebt eine konsequente Reduzierung des Flächenverbrauchs an. Neue Flächenversiegelungen in erheblichem Ausmaß sind zu verhindern. Daher lehnt die KAL die Nordtangente und die zweite Rheinbrücke mit ihren flächenfressenden Zufahrten ab. Die KAL will, dass das ehemalige MIRO-Erweiterungsgelände als geschützter Grünbestand ausgewiesen wird. Dadurch würde die Fläche gesichert und könnte im Rahmen der Planungen zum Landschaftspark Rhein eine wichtige Grünvernetzung zum Rhein darstellen– ohne Zufahrt zu einer zweiten Rheinbrücke! Die KAL hat sich für die Südspange Hagsfeld zwischen Elfmorgenbruchstraße und Haid-und-Neu-Straße eingesetzt, wir lehnen aber eine Weiterführung bis zur Theodor-Heuss-Allee (Nordtangente-Ost) ab. Die neuen Erschließungsachsen würden eine erheblich höhere Flächenversiegelung im Umfeld nach sich ziehen; z. B. durch neue angrenzende Gewerbegebiete. Nicht bebaute Flächen in der Kernstadt sollten für vielfältige öffentliche Nutzung zur Verfügung gestellt werde. Beispiele können begrünte Innenhöfe sein, die auch als Erholungsfläche oder Spielfläche für Kinder dienen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freiraumentwicklungsplan und das Beispiel Neureut</strong> </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://karlsruher-liste.de/storage/2018/06/fasanengarten_4_KS-300x200.jpg" alt="" class="wp-image-5885" srcset="https://karlsruher-liste.de/storage/2018/06/fasanengarten_4_KS-300x200.jpg 300w, https://karlsruher-liste.de/storage/2018/06/fasanengarten_4_KS-1200x800.jpg 1200w, https://karlsruher-liste.de/storage/2018/06/fasanengarten_4_KS-768x512.jpg 768w, https://karlsruher-liste.de/storage/2018/06/fasanengarten_4_KS-120x80.jpg 120w, https://karlsruher-liste.de/storage/2018/06/fasanengarten_4_KS-480x320.jpg 480w, https://karlsruher-liste.de/storage/2018/06/fasanengarten_4_KS.jpg 1386w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption> Fasanengarten in der Oststadt </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Karlsruher Liste unterstützt die Umsetzung des Freiraumentwicklungsplanes Karlsruhe; Insbesondere die Entwicklung der Grünen Spange Nordwest mit der Erhaltung der Neureuter „Drachenwiese“ sowie die Verbesserung und Gestaltung der Übergänge von den Siedlungen zu Wald- und Feldrändern. Zum Schutz der Freiflächen zwischen Neureut, der Nordweststadt und Heide („Drachenwiese) sollte eine Kombination aus Landschaftsschutzgebiet (Wiesenflächen) und flächenhaften Naturdenkmalen (Sandrasenbiotope) von der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Karlsruhe unter Schutz gestellt werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Energie </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Energiepolitik ist ein kommunales Thema. Die KAL setzt sich für mehr Energie-Sparmaßnahmen bei städtischen Gebäuden und Nutzung regenerativer Energien ein. Die Stadt muss ihre Fahrzeugflotte deutlich erneuern. Zum Beispiel mehr städtische Busse, LKW und PKW auf Elektroantrieb, Erdgas oder Hybridtechnik umstellen. Die Karlsruher Liste setzt sich auch weiterhin für die konsequente Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Karlsruhe ein. Wir stehen zum Ziel klimaneutrales Karlsruhe 2050!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abfall</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Abfalltrennung und -verwertung hat Karlsruhe – auch auf Betreiben der Karlsruher Liste – mittlerweile einen guten Standard erreicht. Es gilt, diesen umweltgerechten Standard zu erhalten und gegen Rückschritte zu verteidigen. Abfallvermeidung ist ökonomisch und ökologisch und daher anzustreben. Recycling ist besser als Entsorgen. Das gilt besonders bei Plastikmüll. Stoffliche Verwertung hat absolute Priorität! </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lärm </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://karlsruher-liste.de/storage/2019/04/straba_mathystr-300x225.jpg" alt="" class="wp-image-7092" srcset="https://karlsruher-liste.de/storage/2019/04/straba_mathystr-300x225.jpg 300w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/04/straba_mathystr-768x576.jpg 768w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/04/straba_mathystr-1200x900.jpg 1200w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/04/straba_mathystr-24x18.jpg 24w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/04/straba_mathystr-36x27.jpg 36w, https://karlsruher-liste.de/storage/2019/04/straba_mathystr-48x36.jpg 48w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption> Stadtbahn in der Innenstadt </figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lärm ist ein Umweltproblem. Position der Karlsruher Liste: Die Stadt muss den Lärmminderungsplan konsequent umsetzen und auf lokale Probleme reagieren. Der Lärmschutz ist insbesondere entlang der Hauptverkehrsstraßen weiter zu verbessern. Dies umfasst das Schließen von Lärmschutzlücken, Flüsterasphalt, (nächtliche) Tempolimits z.B. nachts Tempo 30 in Karlsruhe sowie passiver Schallschutz. Entlang der Südtangente muss der Lärmschutz verbessert werden; Das komplette Überdeckeln von lauten Teilstücken sollte eine Option sein oder im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung der Südtangente stehen. Der Lärmminderungsplan beruht auf Berechnungen. Wenn Anwohnende dies fordern, müssen die Berechnungen durch systematisches Messen des Lärmpegels überprüft werden. Auch der Schienenverkehr, Straßenbahn und Eisenbahn, verursacht Lärm. Besonders solche Stellen, wo alle Lärmarten auftreten, muss die Stadtpolitik in den Blick nehmen und zum Beispiel auf die Deutsche Bahn oder die Verkehrsbetriebe einwirken: Hier muss es leiser werden! Bei den städtischen Töchtern AVG und VBK hat es die Stadt in der Hand. Die KAL strebt bei jedem Trassenneubau Rasengleise an.  </p>

        <div class="wpa-attachments-block">
            <div class="wpa-attachments-head">
                <h3 class="wpa-attachments-title">&lt;h5&gt;Zum Herunterladen:&lt;/h5&gt;</h3>
            </div>
        <ul class="post-attachments"><li class="post-attachment mime-application-pdf">                                                <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://karlsruher-liste.de/storage/2019/03/190308_Natur-und-Umwelt_kom.pdf">190308_Natur und Umwelt_kom</a> <small>• 151 KB </small> </li></ul></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zerstörung der Grünflächen im Quartier  „Am Fasanengarten“ verhindern</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/zerstoerung-der-gruenflaechen-im-quartier-am-fasanengarten-verhindern/</link>
					<comments>https://karlsruher-liste.de/zerstoerung-der-gruenflaechen-im-quartier-am-fasanengarten-verhindern/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 15:34:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fasanengarten]]></category>
		<category><![CDATA[Franz-Rohde-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Grünflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleingärten]]></category>
		<category><![CDATA[Nach-/Innenverdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Sophien-Carrée]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbild]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtklima]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://karlsruher-liste.de/?p=5881</guid>

					<description><![CDATA[Die Karlsruher Liste (KAL) hat sich am vergangenen Samstag das Areal „Wohnen am Fasanengarten“ in der Oststadt angesehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Anwohner, Gartenfreunde und Karlsruher Liste wollen Lebensqualität vor Ort erhalten</h4>
<p>Die Karlsruher Liste (KAL) hat sich am vergangenen Samstag das Areal „Wohnen am Fasanengarten“ in der Oststadt angesehen. Dort will die Hardtwaldsiedlung-Genossenschaft den grünen Innenbereich des Quartiers zwischen Emil-Gött- und Parkstraße bebauen. Die KAL-Aktiven, angeführt von der ersten Vorsitzenden Margot Döring, ließen sich von Anwohnerinnen und Anwohnern die unter Denkmalschutz stehenden Gärten der Wohnanlage zeigen. Sie wurden 1921 nach dem historischen Vorbild einer Gartenstadt errichtet. Auch Alfred Lüthin, Geschäftsführer der Gartenfreunde Karlsruhe, und die Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Stadtbild machten sich mit der Situation vertraut.</p>
<p>Die KAL bekräftigte vor Ort, dass man den wachsenden Bedarf an Wohnraum sehe. Die Nachverdichtung müsse aber gesteuert werden: etwa durch vorrangiges Bebauen von versiegelten Flächen vor Grünbeständen und durch Beachtung des lokalen Kleinklimas. Dafür gibt es in Karlsruhe genügend positive Beispiele. Stadtrat Michael Haug betonte: „Die Karlsruher Liste wird nicht mitgehen, wenn Investoren im Rahmen der Nachverdichtung den lokalen Schutz vor Überhitzung missachten.“ Über Jahrzehnte gewachsene, oft denkmalgeschützte Grünbestände müssten erhalten bleiben.</p>
<p>„Es ist für die Betroffenen nicht mehr nachvollziehbar, dass Oberbürgermeister und Verwaltung der Stadt einerseits von Zielen beim Kleinklima sprechen, andererseits diese in ihren Baugenehmigungen komplett ignorieren“, kritisiert Stadtrat Lüppo Cramer und fordert hier eine glaubwürdige Vorgehensweise. Dass von dieser fatalen Entwicklung nicht nur die direkt Angrenzenden betroffen sind, machten Besucher aus anderen Karlsruher Stadtteilen deutlich. Sie erinnerten an die geplanten Bebauungen im Sophien-Carrée in der Weststadt, an den Plan eines überproportionalen Neubaus hinterm Franz-Rohde-Haus oder an die geplante Verdichtung eines Quartiers in der Karlstraße. Diese Projekte zerstörten gewachsene Grünareal in der Stadt, was das Klima und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger signifikant negativ beeinträchtige. Sicht der KAL: All diese Pläne einer Verdichtung müssen überarbeitet werden – mit mehr Gewicht für Freiflächen und auf den Erhalt funktionierender Strukturen. Beim Thema „Nachverdichtung versus Klimaverträglichkeit“ gehe es zudem um Denkmalschutz: für bedrohte Ensembles und auch für denkmalgeschützte Freiflächen.</p>
<p>„Es geht um unser aller Lebensqualität, für Mensch und Tier vor Ort! Die Luftzufuhr in den Blockinnenbereich wird unbedingt gebraucht“, betonte Anwohnerin Andrea König nachdrücklich. Sie appellierte an die politisch Verantwortlichen, hier endlich hinzuschauen und die Planung rückgängig zu machen: „Man kann nicht auf der einen Seite mit viel Geld seltene Pflanzen und Tiere irgendwo neu ansiedeln und andererseits hier in den Gärten ein gewachsenes, intaktes Ökosystem zerstören.“ Sie kritisierte auch die Denkmalbehörden, die dem historisch bedeutsamen, denkmalgeschützten Areal „Wohnen am Fasanengarten“ die Unterstützung und damit den Schutz entzogen hätten.</p>
<p>Alfred Lüthin wies in diesem Zusammenhang auf das schwindende Interesse am Hinterhofwettbewerb hin: „Die Menschen melden sich nicht mehr – aus Angst um ihre Grünoasen hinterm Haus.“ Keiner wolle städtische Mitarbeiter in seinen Hinterhofgarten einladen, die dann eventuell statt der Blumenpracht neues Bauland entdecken könnten. „Dies ist ein Alarmzeichen, das wir hören müssen“, gab der Geschäftsführer der Gartenfreunde zu bedenken.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://karlsruher-liste.de/zerstoerung-der-gruenflaechen-im-quartier-am-fasanengarten-verhindern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
