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	<title>Kulturdenkmal &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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	<description>Lust auf Stadt</description>
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	<title>Kulturdenkmal &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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	<item>
		<title>Antrag: Blaues Schild für die ehemalige Brauerei Wolf</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/antrag-blaues-schild-fuer-die-ehemalige-brauerei-wolf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 17:41:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Blaues Schild]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfbräu]]></category>
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					<description><![CDATA[Stadtteilgeschichte Südstadt: Blaues Schild für die ehemalige Brauerei Wolf Die Stadtverwaltung verhandelt mit dem Eigentümer]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Stadtteilgeschichte Südstadt: Blaues Schild für die ehemalige Brauerei Wolf</p>



<h4 class="wp-block-heading"></h4>



<p>Die Stadtverwaltung verhandelt mit dem Eigentümer der Werderstraße 51, dass dort ein „Blaues Schild“, das auf die ehemalige Brauerei Wolf hinweist, angebracht werden kann. Alternativ wird auf dem Werderplatz eine Stele aufgestellt, die gut sichtbar auf die Historie der Brauerei Wolf hinweist.</p>



<p><strong>Sachverhalt / Begründung:</strong></p>



<p>Karlsruhe ist mit gut 300 Jahren eine junge Stadt. Umso bedeutender ist es, stadtteilprägende und identitätsstiftende Historik im Stadtbild zu zeigen und zu verankern. Gerade die Blauen Schilder mit den Wappen der Stadt und des Stadtteils sowie einer Kurzbeschreibung eignen sich hervorragend zur Identifizierung mit dem eigenen Umfeld und zur Information für Ortsfremde.</p>



<p></p>



<p>Am 3. Oktober 1885 eröffnete Max Wolf in der Werderstr. 51 seine Brauerei Wolf. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurden Nachbarhäuser hinzugekauft und mit Aufstockungen erweitert, sodass die Brauerei Wolf prägend für den Stadtteil und insbesondere den Werderplatz wurde. Lediglich die Postanschrift änderte man in den 1950er Jahren in Marienstr. 38. Bis 2009 schrieb die Familie Wolf mit ihrer Brauerei Stadtteilgeschichte. Seitdem erinnert das denkmalgeschützte Wirtshaus Wolfsbräu durch seinen Namen an die ehemalige Brauerei Wolf.</p>



<p>&#8212; Aktualisierung &#8212;</p>



<p>Inzwischen liegt die Stellungnahme der Verwaltung zu unserem Antrag vor &#8211; und die ist positiv! Die Stadtverwaltung unterstützt das Anliegen und macht es zu ihrer eigenen Sache. Die Genehmigung der Hauseigentümerin zur Anbringung des Schildes ist bereits eingeholt. Mit der Zustimmung des Gemeinderats wird es bal ein Blaues Schild in der Werderstraße 51 geben, das an die Brauerei Wolf erinnert.</p>



<p>Die Stellungnahme der Verwaltung findet ihr hier:</p>

        <div style="width:100%;margin:10px 0 10px 0;">
            <h3>&lt;h5&gt;Zum Herunterladen:&lt;/h5&gt;</h3>
        <ul class="post-attachments"><li class="post-attachment mime-application-pdf">                                                <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://karlsruher-liste.de/storage/2023/09/KAL-Antrag-05-23_Blaues-Schild-fuer-Brauerei-Wolf.pdf">KAL-Antrag 05-23_Blaues-Schild-für-Brauerei-Wolf</a> <small>• 58 kB </small> </li><li class="post-attachment mime-application-pdf">                                                <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://karlsruher-liste.de/storage/2023/09/StN_KAL-Antrag_05-23_Blaues-Schild-fuer-Brauerei-Wolf.pdf">StN_KAL-Antrag_05-23_Blaues-Schild-für-Brauerei-Wolf</a> <small>• 97 kB </small> </li></ul></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Garnisonskirche als Baudenkmal erhalten, Abriss keine Option</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/garnisonskirche-als-baudenkmal-erhalten-abriss-keine-option/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Garnisonskirche]]></category>
		<category><![CDATA[Knielingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmal]]></category>
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					<description><![CDATA[Karlsruher Liste (KAL) setzt sich für ein Bausicherung des Gebäudes ein / Nutzung des Gebäudes]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><strong>Karlsruher Liste (KAL) setzt sich für ein Bausicherung des Gebäudes ein / Nutzung des Gebäudes durch Rumänisch Orthodoxe Gemeinde positiv bewertet</strong></p>



<p class="has-text-align-left">Die Karlsruher Liste (KAL) setzt sich weiter klar für den Erhalt der Garnisonskirche in Knielingen ein. „Ein Abriss kommt für uns nicht in Frage!“, bekräftigt KAL-Stadtrat Lüppo Cramer die Position der Wählervereinigung. </p>



<p class="has-text-align-left">Die Garnisonskirche in Knielingen beschäftigt die Karlsruher Liste (KAL) seit vielen Jahren. Bereits 2018 hatte sich die KAL, mit einem Antrag für die Sanierung und gemeinwohlorientierte Nutzung des Gebäudes eingesetzt. Ende 2022 habe sich die KAL mit Antrag erneut für den Erhalt des Kirchenbaus stark gemacht. Die Forderung, die Volkswohnung, Eigentümerin der Garnisonskirche, möge umgehend Bausicherungsmaßnahmen vornehmen, wurde in der Stellungnahme der Verwaltung nicht beantwortet, Fragen nach einem Zukunftskonzept nur sehr allgemein.</p>



<p class="has-text-align-left"><br>Dabei gibt es inzwischen eine sehr konkrete Idee zur Nutzung: „Wir stehen mit der Rumänisch Orthodoxen Kirche in Kontakt, die den Kirchenbau erwerben und als Gotteshaus und Gemeindezentrum nutzen möchte“, berichtet Cramer. Die KAL unterstütze das Anliegen der Gemeinde. Am Beispiel der fast baugleichen Kirche in der Erzbergerstraße, die seit Jahren der Serbisch Orthodoxen Gemeinde als Gotteshaus dient, sehe man, was aus dem maroden Gebäude werden könne. „Was kann es besseres geben, als eine Gemeinde, die den Kirchenbau als solchen nutzen möchte und auch noch bereit ist, umfangreiche Sanierungsmaßnahmen vorzunehmen?“, fragt Cramer. Statt über den Abriss eines weiteren Baudenkmals nachzudenken, sollte dieses Angebot der Rumänisch Orthodoxen Gemeinde ernsthaft erwogen und geprüft werden.</p>

        <div style="width:100%;margin:10px 0 10px 0;">
            <h3>&lt;h5&gt;Zum Herunterladen:&lt;/h5&gt;</h3>
        <ul class="post-attachments"><li class="post-attachment mime-application-vnd-openxmlformats-officedocument-wordprocessingml-document">                                                <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://karlsruher-liste.de/storage/2023/01/PM_KAL_230111_kein-Abriss-Garnisonskirche-Knielingen.docx">PM_KAL_230111_kein-Abriss-Garnisonskirche-Knielingen</a> <small>• 63 kB </small> </li><li class="post-attachment mime-application-pdf">                                                <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://karlsruher-liste.de/storage/2023/01/PM_KAL_230111_kein-Abriss-Garnisonskirche-Knielingen.pdf">PM_KAL_230111_kein-Abriss-Garnisonskirche-Knielingen</a> <small>• 149 kB </small> </li></ul></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Antrag Brunnenhaus Durlach</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/antrag-brunnenhaus-durlach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 12:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://karlsruher-liste.de/?p=9564</guid>

					<description><![CDATA[Denkmalgerechte Sanierung Brunnenhaus Durlach Das Brunnenhaus in Durlach wird denkmalgerecht saniert. Beim Brunnenhaus wird ein]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Denkmalgerechte Sanierung Brunnenhaus Durlach</h4>



<ol class="wp-block-list"><li>Das Brunnenhaus in Durlach wird denkmalgerecht saniert.</li><li>Beim Brunnenhaus wird ein Hinweisschild zum ursprünglichen Zweck, historischer und baugeschichtlicher Bedeutung des Gebäudes aufgestellt.</li><li>Es werden mögliche Maßnahmen zum Schutz des Gebäudes vor Verschmutzung durch Graffitis geprüft und denkmalgeeignete Ausführungen umgesetzt.</li></ol>



<p><strong>Sachverhalt / Begründung:</strong> Das von Friedrich Weinbrenner entworfen Brunnenhaus in Durlach, Badener Straße 18/Ecke Marstallstraße ist in einem erbärmlichen Zustand. Dabei ist das Brunnenhaus entgegen anderer Quellhäuser ein außergewöhnlich eindrucksvoller und repräsentativer klassizistischer Bau und so auch ein schützenswertes Baudenkmal.</p>



<p>Das baulich Erbe Weinbrenners in Karlsruhe zu bewahren, sollte auch für kleinere „Zweckbauten“ gelten. Eine umfassende denkmalgerechte Sanierung der Bausubstanz des Brunnenhauses ist hinsichtlich des offensichtlich schlechten Zustands des Gebäudes dringend geboten.</p>



<p>Zweck und baugeschichtlicher Hintergrund des Brunnenhauses sollten durch ein Hinweisschild beim Gebäude verdeutlicht werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brunnenhaus Durlach erhalten</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/brunnenhaus-durlach-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 12:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmal]]></category>
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					<description><![CDATA[Weinbrenners Erbe schützen, Denkmal sanieren Die Karlsruher Liste (KAL) setzt sich mit einem Antrag dafür]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Weinbrenners Erbe schützen, Denkmal sanieren</strong><br><br>Die Karlsruher Liste (KAL) setzt sich mit einem Antrag dafür ein, das alte Brunnenhaus in Durlach denkmalgerecht zu sanieren. „Aktuell ist das von Friedrich Weinbrenner entworfene Gebäude in einem erbärmlichen Zustand“, weiß KALStadtrat Lüppo Cramer.<br>„Das Brunnenhaus an der Badener Straße / Ecke Marstallstraße ist ein wichtiges Zeugnis der Karlsruher Stadtgeschichte“, ist Cramer überzeugt. 1822–24 nach Plänen von Friedrich Weinbrenner errichtet, war das Quellhaus wichtiger Bestandteil der erneuerten Wasserversorgung der Residenz Karlsruhe. Unter einem monumentalen Tonnengewölbe sammelt sich noch heute in einem großen Becken Hangwasser des Geigerbergs. Ehemals speiste das dort gesammelte Wasser über eine von Johann Gottfried Tulla<br>berechnete gusseiserne Leitung entlang der Durlacher Allee die öffentlichen Brunnen auf dem Rondell-, Lidell- und Ludwigsplatz in Karlsruhe. Das Brunnenhaus lieferte weiter das Wasser für den Ludwigsbrunnen auf dem Marktplatz.</p>



<p><br>Momentan fristet das Brunnenhaus ein trauriges Dasein. Von Graffitis verunziert, verfällt es langsam. „Wir haben deshalb beantragt, die historische Bausubstanz zu erhalten, denkmalgerecht zu sanieren und das Brunnenhaus vor erneutem Vandalismus und Verschmutzung zu schützen&#8221;, konkretisiert Cramer den Antrag. Zudem begehre der Antrag, die historische Bedeutung des klassizistischen Gebäudes mit einer Hinweistafel zu verdeutlichen. „Wir bauen jetzt darauf, dass auch die Stadtverwaltung und der Gemeinderat den Wert dieses Denkmals anerkennen und das Erbe Weinbrenners auch bei einem Zweckbau erhalten möchten“, schließt Cramer zuversichtlich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Friedensdenkmal für Karlsruhe</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/ein-friedensdenkmal-fuer-karlsruhe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 17:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe / Mails]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmal]]></category>
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					<description><![CDATA[Interfraktioneller Brief der Gemeinderatsfraktionen von GRÜNEN, KAL/Partei, Linke, FE/Für KA an Bürgermeister Dr. Albert Käuflein]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Interfraktioneller Brief der Gemeinderatsfraktionen von GRÜNEN, KAL/Partei, Linke, FE/Für KA an Bürgermeister Dr. Albert Käuflein</h4>



<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Käuflein,</p>



<p> die unterzeichnenden Fraktionen bitten darum, das Thema Friedensdenkmal auf die Tagesordnung einer der nächsten Sitzungen des Kulturausschusses zu nehmen. Dort soll unter anderem der Initiative für ein Friedensdenkmal Karlsruhe die Gelegenheit gegeben werden, ihre Ideen und Vorschläge vorstellen.</p>



<p>Wir beziehen uns bei diesem Vorschlag auf eine Stellungnahme der Stadtverwaltung aus dem Mai 2019 auf einen Antrag der GRÜNEN Fraktion (Vorlage 2019/0398):</p>



<p>„Ein Friedensdenkmal entspricht heutigen Bedürfnissen und wäre angesichts der Überfülle an Denkmälern, die sich Krieg und Gewalt in affirmativem Sinne widmen, eine Bereicherung im Stadtraum. Dazu bedarf es aber einer umfangreicheren Diskussion zu Standort und Form….. Es obläge der Zivilgesellschaft, die Idee für Gestaltung und Lokalisierung sowie Finanzierung eines möglichen Friedensdenkmals zu konzipieren.</p>



<p>Das künstlerische Gesamtkonzept wäre in der Städtischen Kunstkommission zu beraten und diese würde gegebenenfalls das Prozedere mit Ausschreibung und den weiteren Schritten verfolgen. Hier könnte dann der geforderte Wettbewerb stattfinden….&#8221;</p>



<p>Wir danken im Voraus für eine zeitnahe Rückmeldung und verbleiben</p>



<p>mit freundlichen Grüßen</p>



<p>Michael Borner, Verena Anlauf (GRÜNE)<br>Michael Haug (KAL / Die Partei)<br>Mathilde Göttel, Karin Binder (Die Linke)<br>Petra Lorenz (Freie Wähler (Für KA)</p>

        <div style="width:100%;margin:10px 0 10px 0;">
            <h3>&lt;h5&gt;Zum Herunterladen:&lt;/h5&gt;</h3>
        <ul class="post-attachments"><li class="post-attachment mime-application-pdf">                                                <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://karlsruher-liste.de/storage/2019/12/2019-11-26-br_interfrak-BM-Käuflein-Friedensdenkmal-KulturA.pdf">2019-11-26 br_interfrak BM Käuflein Friedensdenkmal KulturA</a> <small>• 1kB </small> </li></ul></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KAL-Antrag: Bunkerbebauung Dammerstock</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/kal-antrag-bunkerbebauung-dammerstock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 18:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://karlsruher-liste.de/?p=7974</guid>

					<description><![CDATA[Abbruch des Bunkers in der Dammerstock-Siedlung und Schaffung eines öffentlichen Platzes Antrag: Der in der]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Abbruch des Bunkers in der Dammerstock-Siedlung und Schaffung eines öffentlichen Platzes</h4>



<p><strong>Antrag:</strong></p>



<p>Der in der Dammerstock-Siedlung stehenden Weltkriegs-Bunker wird abgerissen.</p>



<p>Zum Ende des Bauhaus-Jahrs 2019 sollte Karlsruhe das global gewürdigte Erbe von Walter Gropius schützen und eine städtebauliche Besonderheit Karlsruhes wiederherstellen, die durch die Nationalsozialisten 1942 zerstört wurde. Ein öffentlicher Platz kann die Planung von Walter Gropius wieder herstellen und Lebensqualität durch einen begrünten, sozialen Begegnungsraum schaffen.</p>



<p> <strong>Sachverhalt / Begründung:</strong> </p>



<p>“Zum 100-jährigen Jubiläum der Gründung des Bauhauses in Weimar rücken 2019
auch in der badischen Kulturmetropole Konzept und Wirken der
künstlerisch-handwerklichen Avantgarde in den Fokus. Vorzeigeobjekt der Stadt
Karlsruhe ist zweifellos die in den 1920er Jahren erbaute Dammerstock-Siedlung,
welche von Bauhaus-Gründer Walter Gropius als federführendem Architekten
verwirklicht wurde”, schreibt die “Karlsruhe Tourismus GmbH” in ihrer Broschüre
zum Bauhaus-Jahr 2019.</p>



<p>Unter Baubürgermeister Hermann Schneider beschloss die Stadt Karlsruhe 1928,
eine Mustersiedlung des Neuen Bauens zu realisieren und dafür einen Wettbewerb
zur Bebauung des südlichen Teils des Dammerstock-Geländes auszuschreiben. Die
Jury, der zentrale Vertreter des „Neuen Bauens“ wie Mies van der Rohe
angehörten, prämierte den Entwurf von Walter Gropius. </p>



<p>Mit Gropius, dem „Vater des Bauhauses“, kam ein regelrechter
Architektur-Star als Stadtplaner nach Karlsruhe. Mit Kurt Schwitters betraute
die Stadt, einen für seine Experimente berühmten Künstler mit der Gestaltung
von Katalog und Graphik, mit dem die neue Dammerstock-Siedlung 1929 breitenwirksam
eröffnet wurde. Die Stadt setzte damit neue Maßstäbe und öffnete sich mit dem
Bau der Dammerstock-Siedlung, einem der prominentesten Beispiele des Neuen
Bauens, vorbildlich dem modernen Siedlungsbau. </p>



<p>Die Nationalsozialisten, die Neues Bauen und Bauhaus ablehnten, zerstörten
das Konzept von Gropius und überbauten 1942 den zentralen Platz der Siedlung
mit einem Weltkriegs-Bunker. </p>



<p>Jetzt soll im Bauhaus-Jahr 2019 nicht etwa der Abbruch des Nazi-Bunkers
sondern eine Überbauung und damit eine Volumenvergrößerung im Herz der Siedlung
vorangetrieben werden, die das originale städtebauliche Konzept weiter beeinträchtigen
würde. </p>



<p>Es ist Aufgabe der Stadt, ihr renommiertestes Siedlungsprojekt und das Werk
von Walter Gropius an dieser Stelle zu schützen und wiederherzustellen. Hier
hat die “Architekturstadt” Karlsruhe nicht nur eine besondere baugeschichtliche
Verantwortung, sondern kann vor allem für die Bewohnerinnen der Siedlung einen
neuen öffentlichen Begegnungsort schaffen. </p>



<p>Durch die Beseitigung des Weltkriegs-Bunkers und die Schaffung eines
Pocket-Parks wird die Dammerstock-Siedlung in diesem Bereich weiter
aufgewertet.</p>



<p>In Berlin werden vergleichbare Siedlungen als Weltkulturerbe geschützt. In Stuttgart leistet sich die Stadt in der Weissenhof-Siedlung ein eigenes Museum. Vor diesem Hintergrund sollte die Stadt Karlsruhe alles tun, um ihr wichtigstes Architekturerbe des 20. Jahrhunderts in seiner Ursprünglichkeit zu schützen.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Unterzeichnet von: Lüppo Cramer, Michael Haug</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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