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	<title>Landratsamt &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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	<description>Lust auf Stadt</description>
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	<title>Landratsamt &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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		<title>Neubau Landratsamt</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/neubau-landratsamt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 09:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Redebeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Ettlinger Tor]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[Redebeitrag KAL-Stadtrat Lüppo Cramer zum Bebauungsplan „Kriegsstraße, Ettlinger Straße, Hermann-Billing-Straße und Badenwerkstraße &#8211; Am Festplatz“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Redebeitrag KAL-Stadtrat Lüppo Cramer zum Bebauungsplan „Kriegsstraße, Ettlinger Straße, Hermann-Billing-Straße und Badenwerkstraße &#8211; Am Festplatz“ aus der Gemeinderatsitzung vom 24. Oktober 2023</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zielsetzungen des Räumlichen Leitbildes sagten zum Thema STARKE MITTE:<br>„Die Innenstadt als Ort der Identifikation, der Integration von Wirtschaft, Kultur und Wohnen muss gestärkt werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gemeinderat hat einen Wettbewerb mit hehren Zielen auf den Weg gebracht, mit Zielen, die im Interesse der Karlsruher Stadtgeschichte standen. Wir haben also einen einigermaßen guten Weg begonnen, aber je weiter wir kamen, umso schlechter wurde der Weg. Von Wohnen ist keine Rede mehr, nur noch von Flächen für Verwaltungen, keine wirtschaftliche Nutzung, keine kulturelle Nutzung.<br>Erst sind wir von 20.000 qm ausgegangen jetzt sind wir bei 70.000 qm, die nun bis zum Ettlinger Tor reichen. In diesem Bereich stehen jetzt noch 16 großkronige Bäume &#8211; die werden gefällt werden. Das Niederschlagswassers kann dort nicht mehr versickern. Von Kleinklima haben der Landrat und seine Vasallen noch nie was gehört, geschweige denn von Grauer Energie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gesamte Planung ist dermaßen aus der Zeit gefallen, dass man es nicht für möglich hält. Aber es ist die Wahrheit. Die Karlsruher Stadtpolitik gibt auch noch, Schritt für Schritt ihre Interessen und ihre Planungshoheit aus der Hand. Sie lässt den Kreistag mit ihrem Chef schalten und walten. An einem der zentralsten Bereiche der Stadt, haben wir nichts mehr zu sagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Fraktion will eine Verkleinerung des Bauvorhabens um die Grünfläche mit den Bestandsbäumen zu erhalten. Damit könnte wenigstens diese grüne Lunge am Ettlinger<br>Tor Platz für die Bürger erhalten bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir werden dieser aus der Zeit gefallenen Planung nicht zustimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sitzungsunterlagen zur Gemeinderatssitzung: <a href="https://sitzungskalender.karlsruhe.de/db/ratsinformation/4323/live" target="_blank" rel="noopener">https://sitzungskalender.karlsruhe.de/db/ratsinformation/4323/live</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Antrag zum Thema von 2020: <a href="https://karlsruher-liste.de/landratsamt-an-den-seehof-neue-zukunft-fuer-ettlinger-tor/">https://karlsruher-liste.de/landratsamt-an-den-seehof-neue-zukunft-fuer-ettlinger-tor/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landratsamt an den Seehof / Neue Zukunft für Ettlinger Tor</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/landratsamt-an-den-seehof-neue-zukunft-fuer-ettlinger-tor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 05:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[bürgernähe]]></category>
		<category><![CDATA[Ettlinger Tor]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[Antrag: Am Ettlinger-Tor-Platz soll eine Weiterentwicklung mit einem zeitgemäßen Nutzungsmix und einer attraktiven Gestaltung ermöglicht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Antrag:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ettlinger-Tor-Platz soll eine Weiterentwicklung mit einem zeitgemäßen Nutzungsmix und einer attraktiven Gestaltung ermöglicht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Oberbürgermeister sucht das Gespräch mit Landrat Dr. Christoph Schnau-digel und dem Ettlinger Oberbürgermeister Johannes Arnold mit dem Ziel, das Seehof-Areal als neuen Standort für das Landratsamt zu entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sachverhalt / Begründung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ettlinger Tor ist für Karlsruhe von zentraler stadtplanerischer Bedeutung; nach Umsetzung der Kombilösung wird dies umso mehr gelten. Das beweisen der einstige Wettbewerb „Via triumphalis“ ebenso wie das laufende Werkstattverfahren „Städtebauliches Entwicklungskonzept Ettlinger Tor – Südwestseite“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Südwestseite des Ettlinger Tors ist aktuell das Gebäudeensemble des Karlsruher Landratsamtes verortet. Bedingt durch die rechtliche Bewertung zum Denkmalschutz des Ensembles und wegen der Planungswerkstatt zeichnet sich ab, dass ein Um- oder Neubau des Landratsamtes am bisherigen Standort zeitlich ungesichert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Planung Ettlinger-Tor wird sich auch nach einer eventuellen Erteilung der Abbruchgenehmigung um ein Jahr für das LRA verzögern, wenn die Verwaltungsvorschrift für den Eintrag auf die vom Regierungspräsidium geführte Liste der &#8220;Verkäufliche Kulturdenkmale im Land- und Stadtkreis Karlsruhe&#8221; eingehalten wird. Davon ist vor dem Hintergrund des Schutzes für das Kulturdenkmal qua Vorschrift auszugehen. Umso dringlicher wird die Suche nach Alternativstandorten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem steht eine Massierung von Verwaltungsnutzungen den im Werkstattverfahren von den Planungsbüros geäußerten städtebaulichen Überlegungen im Weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Verlagerung des Landratsamts bietet sich daher an, am besten auf einen zentralen, gut erreichbaren Standort auf dem Gebiet des Landkreises. Das Seehof-Areal befindet sich nördlich der Ettlinger Kernstadt, nahe Autobahn und den Gleisen der AVG. Somit ist nicht nur eine sehr gute Anbindung für den MIV gegeben,&nbsp; durch eine eigene Haltestelle könnte auch eine direkte Anbindung an den ÖPNV erfolgen. An einer der zentralen Stadtzufahrten Ettlingens gelegen, bildet die Fläche einen prägenden Auftaktpunkt für Ettlingen und Karlsruhe und stellt hohe Anforderungen an Nutzungen und Gestalt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Flächennutzungsplan des Nachbarschaftsverbandes Karlsruhe sieht für Teilflächen des Areals bereits gewerbliche Bauflächen von ca. 2,8 Hektar (Bestand und Planung) vor. Eine Erweiterung in Richtung Süden von ca. 1,4 Hektar ist im Rahmen der Fortschreibung des FNP vorgesehen. Das Landratsamt hätte also ausreichend Platz für eine Erweiterung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die betroffenen Grundstücke befinden sich im Eigentum der AVG (als 100-prozentige Tochter der Stadt Karlsruhe), der Stadt Ettlingen sowie in Privatbesitz. Im Hinblick auf die planungsrechtliche Sicherung dieses Vorhabens im Bereich des Seehof-Areals liegt die Planungshoheit bei der Stadt Ettlingen. Die Einleitung entsprechender Bebauungsplanverfahren müsste zu gegebener Zeit in den gemeindlichen Gremien der Stadt Ettlingen zu beraten und zu beschließen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um einen zeitgemäßen Nutzungsmix und eine attraktive Gestaltung des Ettlinger-Tor-Platzes zu ermöglichen, sollte die Stadt Karlsruhe Gespräche führen mit dem Landratsamt (Frage „Bereitschaft zur Verlagerung“) und der Stadt Ettlingen (Frage „Bereitschaft zur Überplanung des Seehof-Areals“). Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup müsste als ersten Schritt auf Landrat Dr. Christoph Schnaudigel und den Ettlinger Oberbürgermeister Johannes Arnold zugehen. In die Gespräche sollte Oberbürgermeister Mentrup auch die Option einbringen, dass die Stadtverwaltung das Ensemble für eigene Zwecke erwirbt oder dem Wohnungsmarkt zuführt.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Unterzeichnet von: Lüppo Cramer, Michael Haug, Max Braun, Rebecca Ansin</h6>



<h6 class="wp-block-heading">Fotonachweis:<a href="Fotonachweis: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Badenwerk-Hochhaus_IMGP9190.jpg,  Sitacuisses [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)] (durch KAL bearbeitet)."> https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Badenwerk-Hochhaus_IMGP9190.jpg,<br>Sitacuisses [CC BY-SA 3.0 (<a rel="noreferrer noopener" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0" target="_blank">https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0</a>)]</a> (durch KAL bearbeitet).</h6>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Badenwerk-Hochhaus erhalten – Ettlinger Tor entwickeln</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/badenwerk-hochhaus-erhalten-ettlinger-tor-entwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2019 16:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturdenkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbild]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[Stadt Karlsruhe muss Herr in der eigenen Stadt bleiben / Landkreisverwaltung hat bei Denkmalschutz keine]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stadt Karlsruhe muss Herr in der eigenen Stadt bleiben / Landkreisverwaltung hat bei Denkmalschutz keine Sonderrechte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Karlsruher Liste (KAL) forderte wegen der Sanierung der Landkreisverwaltung im „Badenwerk-Hochhaus“ schon vor Monaten eine städtebauliche Diskussion. Nachdem Bau-Bürgermeister Daniel Fluhrer vom gemeinderätlichen Planungsausschuss das Plazet für ein städtebauliches Ideenverfahren bekam, sieht KAL-Stadtrat Lüppo Cramer die erste Hälfte der notwendigen Aufgaben als erfüllt. Die KAL nehme die Fragen der Menschen aus der Stadt auf: Was ist die städtebauliche Zukunft dieser zentralen Innenstadtlage? In welchem Dialog mit dem zukünftigen Anziehungspunkt eines umgebauten, ganztägig geöffneten Staatstheaters kann die Hochhaus-Umgebung stehen? Und wer bestimmt, was für Karlsruhe richtig ist – der Kreistag des Landkreises oder der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der planungspolitische Sprecher der KULT-Fraktion unterstützt den Baubürgermeister Daniel Fluhrer: „Er als Nicht-Karlsruher hat sofort die stadtgesellschaftliche und die stadtbildnerische Bedeutung des Areals erfasst.“ Die Karlsruher Liste sei gespannt und bereit, sich an der besten Lösung für das Stadtbild und seine Bewohner zu beteiligen. „Jetzt brauchen wir aber auch die Mittel, mit dem Landkreis als Investor in eine Diskussion auf Augenhöhe gehen zu können.“ Viele externe Fachleute bezweifelten das vom Landkreis erstellte Gutachten mit der Folgerung „Abriss des Hochhauses“. Das jetzt ausgehandelte Verfahren mit Planungs-Workshops brauche als Grundlage ein unabhängiges Gutachten zur Sanierung des Hochhauses. „Dieses Gutachten darf nicht von vorneherein davon ausgehen, dass abgerissen wird“, formuliert Cramer.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Fotonachweis: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Badenwerk-Hochhaus_IMGP9190.jpg, <br> Sitacuisses [CC BY-SA 3.0 (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 (öffnet in neuem Tab)">https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0</a>)] (durch KAL bearbeitet).</h6>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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