<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Photovoltaikanlage &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
	<atom:link href="https://karlsruher-liste.de/tag/photovoltaikanlage/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://karlsruher-liste.de</link>
	<description>Lust auf Stadt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Nov 2022 16:25:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://karlsruher-liste.de/storage/2018/05/cropped-kal_logom-1-150x150.png</url>
	<title>Photovoltaikanlage &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
	<link>https://karlsruher-liste.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Förderprogramm Balkonkraftwerke als Dauerleihgabe</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/foerderprogramm-balkonkraftwerke-als-dauerleihgabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 08:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://karlsruher-liste.de/?p=10899</guid>

					<description><![CDATA[Die Stadtverwaltung stellt im nächsten Doppelhaushalt ein Förderprogramm für „Dauerleihgabe Balkonkraftwerke“ (Minisolaranlagen) für Haushalte mit]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Die Stadtverwaltung stellt im nächsten Doppelhaushalt ein Förderprogramm für „Dauerleihgabe Balkonkraftwerke“ (Minisolaranlagen) für Haushalte mit geringem Einkommen (KA-Pass-Berechtigte) ein.</li><li>Die Förderung soll im Zusammenhang mit einer (proaktiven) Beratung durch die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) erfolgen.</li></ol>



<p><strong>Sachverhalt / Begründung:</strong></p>



<p>Die Energiewende ist eine der größten und wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre. Die Nutzung von Solarenergie hat dabei einen wichtigen Stellenwert. Wir wiederholen uns: In Karlsruhe sind die Voraussetzungen zur Nutzung von Solarenergie an vielen Stellen in der Stadt optimal – nicht nur auf Dächern, sondern auch auf vielen Balkonen.</p>



<p>Sogenannte Balkonkraftwerke (Minisolaranlagen) generieren Strom für den Eigenbedarf und lassen sich relativ leicht installieren. Die recht hohen Anschaffungskosten schrecken jedoch noch immer potentielle Nutzer:innen ab.</p>



<p>Dabei sehen wir in dieser Technik eine Möglichkeit, die Energiekosten gerade in Haushalten mit geringem Einkommen zu senken. Da diesen die Anschaffung der Solarpaneele aus eigenen Mitteln nicht möglich ist, stellt die Stadt Karlsruhe ein Förderprogramm im nächsten Doppelhaushalt ein.</p>



<p>Im Rahmen einer Beratung durch die KEK im Zuge des „Vorort-Basis-Checks“ wird überprüft, ob ein geeigneter Standort für ein Balkonkraftwerk für die Wohnung existiert.</p>



<p>Sollte ein geeigneter Standort vorhanden sein, wird über die KEK ein Balkonkraftwerk als unentgeltliche Dauerleihgabe installiert.</p>



<p>Mögliche Förderberechtigte werden dafür proaktiv angeschrieben und auf das Angebot aufmerksam gemacht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solarenergie für die Hebelstraße 21</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/rede-von-mitch-in-der-gemeinderatssitzung-vom-29-03-2022-top-12-solarenergie-fuer-die-hebelstrasse-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 15:46:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Redebeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://karlsruher-liste.de/?p=10870</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben einen gleichlautenden Antrag bereits vor einem Jahr eingebracht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>



<p>wir haben einen gleichlautenden Antrag bereits vor einem Jahr eingebracht. Wir tun dies wieder, da wir die damalige Antwort der Verwaltung &#8211; wie auch die jetzige Stellungnahme &#8211; nicht verstehen. Sie argumentieren mit der fehlenden Wirtschaftlichkeit gerechnet über 10 Jahre. Das mag sein.</p>



<p>Wir sind hingegen der Auffassung, dass die Wirtschaftlichkeit aus kaufmännischer Sicht nicht das entscheidende Kriterium sein sollte. Vielmehr sollte die ökologische Bilanz eingerechnet werden. Unser Klimakonzept 2030 sieht zur Erreichung des Ziels einer klimaneutralen Verwaltung bis spätestens 2040 die regenerative Energiegewinnung als bevorzugte Strategie an.</p>



<p>Und wenn von dem nicht genutzten Potential für die Errichtung von Photovoltaikanlagen gesprochen wird:</p>



<p>Die südliche Dachfläche der Hebelstraße 21 gehört dazu. Diese Dachfläche hat nach einer Potentialanalyse der LUBW die höchstmöglichen Werte von annähernd 100% des maximal möglichen Wertes.</p>



<p>Und das Beste: Wir müssen keine Eigentümer:in möglicherweise langwierig von dem Nutzen überzeugen.</p>



<p>Wir müssen es nur tun!</p>



<p>Zahlreiche Dächer in Karlsruhe lassen sich mit einer ähnlichen Ausrichtung ebenfalls für die Gewinnung von Solarenergie nutzen. Hier könnten wir beispielhaft zeigen, wie sich Dachflächen im Bestand für diese Form der regenerativen Energiegewinnung umnutzen lassen. Der Aufbau einer Photovoltaikanlage auf einem von der Stadt genutzten Gebäude in unmittelbarer Nähe zum Rathaus und dessen geplante Verwendung als „Haus der Fraktionen“ wären auch ein politisches Signal, wie wichtig ein Umdenken und ein entsprechendes Handeln im Bereich Energiegewinnung durch regenerative Energien für den Klimaschutz sind.</p>



<p>Jedes mit Photovoltaik genutzte Dach macht uns ein Stück unabhängiger von fossilen Energieträgern.</p>



<p>Und vielleicht kann die Anlage ja doch länger als 10 Jahre verbleiben, dann würde sich unter Berücksichtigung der stetig steigenden Energiekosten womöglich auch die kaufmännische Seite positiv darstellen.</p>



<p>Schließlich würde die Einrichtung einer „Energieuhr“, die Sie ja als förderfähige Maßnahme beschreiben, zeigen:</p>



<p>Die Stadt geht mit gutem Beispiel voran. Vielen Dank.</p>



<p>Rede von Michael Haug in der Gemeinderatssitzung vom 29.03.2022, TOP 12</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt aber: Solarenergie für die Hebelstr. 21</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/jetzt-aber-solarenergie-fuer-die-hebelstr-21-antrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 08:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Hebelstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://karlsruher-liste.de/?p=10862</guid>

					<description><![CDATA[Die Stadt Karlsruhe finanziert auf der Südseite des Daches der Hebelstr.21 (zukünftiges „Haus der Fraktionen““)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Die Stadt Karlsruhe finanziert auf der Südseite des Daches der Hebelstr.21 (zukünftiges „Haus der Fraktionen““) eine Photovoltaikanlage und lässt diese schnellstmöglich installieren, ggf. durch einen externen Dienstleister.</li><li>An der Fassade der Hebelstr.21 wird gut sichtbar eine „Energieuhr“ angebracht, die die erwirtschaftete Energiemenge und den Verbrauch im Haus sichtbar macht.</li></ol>



<p><strong>Sachverhalt / Begründung:</strong></p>



<p>Die Stadt Karlsruhe bekennt sich zum Ziel der Klimaneutralität 2050 und einer klimaneutralen Verwaltung bis spätestens 2040. Das „Klimakonzept 2030“ sieht zur Erreichung dieser Ziele eine umfassende Förderung der Photovoltaik vor. Für Karlsruhe, mit durchschnittlich 4,6 Sonnenstunden im Jahresmittel, die bevorzugte Strategie regenerativer Energiegewinnung.</p>



<p>Bereits im Mai 2021 hat Bürgermeisterin Bettina Lisbach in einem BNN-Artikel die Dringlichkeit des Ausbaus von Photovoltaikanlagen deutlich gemacht: auch Anlagen auf Einfamilienhäusern seien wirtschaftlich. Zudem wolle die Stadt ihren Anteil von Photovoltaikanlagen deutlich steigern. „Da sei noch viel Potential, das nicht genutzt werde“, zitiert die BNN die Umweltdezernentin (BNN vom 21. Mai 2021, S.2).</p>



<p>Erst kürzlich bestärkt auch die Grüne Bundestagsabgeordnete Zoe Mayer das Ziel, möglichst viel Photovoltaik in Karlsruhe nutzbar zu machen. Am 14. Januar 2022 zitiert die BNN aus einer Pressemitteilung der Abgeordneten Mayer: „Karlsruhe als sonnenreiche Stadt hat großes Potential beim Ausbau der Solarenergie und der Photovoltaik; die gilt es zu nutzen“.</p>



<p>Die Dachfläche der kürzlich von der Stadt Karlsruhe von der Volkswohnung angemieteten Immobilie Hebelstraße 21 (geplant als „Haus der Fraktionen“) eignet sich auf der Südseite für die Gewinnung von Solarenergie (siehe Abb.1). Die Fläche auf der Südseite der Hebelstraße 21 hat nach einer Potentialanalyse der LUBW die höchstmöglichen Werte von annähernd 100% des maximal möglichen Wertes (siehe Abb.2).</p>



<p>Die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) betreibt auf dem Dach der Hebelstr.15 in derselben idealen Südausrichtung seit fast 10 Jahren eine PV-Anlage. Der jährlich produzierte Strom der Anlage übersteigt dabei den Verbrauch der KEK.</p>



<p>Zahlreiche Dächer in Karlsruhe lassen sich mit einer ähnlichen Ausrichtung ebenfalls für die Gewinnung von Solarenergie nutzen. Die Stadt Karlsruhe und ihre Tochter Volkswohnung könnten an dieser Stelle beispielhaft zeigen, wie sich Dachflächen im Bestand für diese Form der regenerativen Energiegewinnung umnutzen lassen.</p>



<p>Der Aufbau einer Photovoltaikanlage auf einem von der Stadt genutzten Gebäude in unmittelbarer Nähe zum Rathaus und dessen geplante Verwendung als „Haus der Fraktionen“ wären auch ein politisches Signal, wie wichtig ein Umdenken und ein entsprechendes Handeln im Bereich Energiegewinnung durch regenerative Energien für den Kilmaschutz sind.</p>



<p>Das städtische Gebäude Hebelstr.21 soll beispielhaft zeigen, dass sich Solaranlagen auch auf kleinen Dachflächen wirtschaftlich betreiben lassen. Dabei sollten in die Berechnung der Wirtschaftlichkeit nicht nur kaufmännische Aspekte einfließen, sondern auch die ökologische Bilanz eingerechnet werden.</p>



<p>Um die erwirtschaftete Energie auf der eher kleinen, aber mit für Privathäuser durchaus vergleichbaren Fläche aufzuzeigen und in Beziehung zu stellen, soll eine „Energieuhr“ den „Show-Case“ für Passanten sichtbar machen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solarenergie für die Hebelstraße 21</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/solarenergie-fuer-die-hebelstrasse-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2021 19:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://karlsruher-liste.de/?p=10117</guid>

					<description><![CDATA[KAL stellt (nochmals) einen Antrag für eine Photovoltaik-Anlage Die Karlsruher Liste (KAL) amüsiert sich über]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>KAL stellt (nochmals) einen Antrag für eine Photovoltaik-Anlage</strong></p>



<p>Die Karlsruher Liste (KAL) amüsiert sich über die Stellungnahme der Verwaltung zum Antrag „Solarenergie für die Hebelstraße 21“ im Februar dieses Jahres. In dieser heißt es „[&#8230;] In zehn Jahren sei eine Amortisation der Kosten einer Photovoltaik-Anlage nicht darstellbar.“ </p>



<p>Doch nur wenige Monate später fordert Karlsruhes Bürgermeisterin für Umwelt und Gesundheit deutlich mehr Photovoltaikanlagen bis 2030 in Karlsruhe. „Sonnenenergie muss einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten. Wir müssen ​jetzt mit großer Beschleunigung vorankommen“, so Bettina Lisbach. </p>



<p>Zudem stellt sie klar, dass sich eine Anlage je nach Größe in acht bis zwölf Jahren finanziell rentieren würde. Die KAL leitet daraus ab, dass sich eine Photovoltaikanlage auf dem 110 m² großen Dach der Hebelstraße 21, dem zukünftigen Haus der Fraktionen, rechnen würde. Damit ginge die Stadt mit gutem Beispiel voran, um das Karlsruher Klimaschutzkonzept 2030 umzusetzen. </p>



<p>„Wir werden unseren Antrag im September nochmals stellen“, kündigt Cramer an. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
