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	<title>Plätze &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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	<description>Lust auf Stadt</description>
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	<title>Plätze &#8211; Karlsruher Liste &#8211; KAL</title>
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	<item>
		<title>Antrag: Margarete-Reinhardt-Platz</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/antrag-margarete-reinhardt-platz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 15:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapellenstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Margarete-Reinhardt-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Namensgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Plätze]]></category>
		<category><![CDATA[Plätze in Karlsruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[Antrag Der in der Kapellenstraße neu entstehende Platz wird nach Margarete Reinhardt benannt. Sachverhalt /]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Antrag</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der in der Kapellenstraße neu entstehende Platz wird nach Margarete Reinhardt benannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sachverhalt / Begründung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 1909 geborene Margarete Reinhardt war in der Nachkriegszeit viele Jahrzehnte in Karlsruhe als Barbesitzerin und Filmproduzentin tätig. Sie betrieb bis 1979 in der Kapellenstraße 68, auf Höhe des jetzt entstehenden Platzes, die heute legendäre Hawaii-Bar, die damals einen bundesweiten Bekanntheitsgrad hatte. Sie lebte bis zu ihrem Lebensende in der Kapellenstraße.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Details zum Leben von Margarete Reinhardt finden sich im <a href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php/De:Lexikon:bio-2103" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stadtarchiv</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Reinhardt kam 1944 nach Karlsruhe, wo sie bis zu ihrem Tod 1985 wirken sollte. Sie betrieb verschiedene Nachtclubs und Bars, unter anderem auch den Passage-Palast, dem so genannte &#8220;PaPa&#8221;, eine Varieté-Tanzbar in der Kaiserpassage. Margarete Rheinhardt war in der Nachkriegszeit ein deutlich sichtbarer Teil des gesellschaftlichen Lebens in Karlsruhe und Umgebung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1962 gründete sie zudem die Produktionsfirma Reinhardt-Film. Besonders in der Altstadt, im Dörfle, war Reinhardt eine bekannte und anerkannte Person. Noch heute erinnern sich ältere Karlsruherinnen und Karlsruher an sie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Margarete Reinhardt steht mit ihrem wechselvollen Lebensweg, ihren vielfältigen Tätigkeiten und ihrer Nähe zum Rotlichtmilieu für eine oft als unbequem wahrgenommene Frauen-Vita. Sicher bedurfte es enormer Kraft und Selbstbewusstsein, sich Mitte des vergangenen Jahrhunderts als selbstständige Geschäftsfrau in diesen Milieus zu behaupten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Margarete Reinhardt hat sich unter widrigen Umständen, ohne höhere Bildung oder gesellschaftlich gegebenen Status, ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. An diese Lebensleistung kann nun direkt an einer Stätte ihres Wirkens erinnert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterzeichnet von:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lüppo Cramer<br>Michael Haug</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verbesserte Infrastruktur im Dullenkopf-Park kommt!</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/verbesserte-infrastruktur-im-dullenkopf-park-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 05:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Dullenkopf-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Feste]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Plätze]]></category>
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					<description><![CDATA[Karlsruher Liste freut sich über positive Antwort auf ihren Antrag / Verbesserte Infrastruktur kommt zahlreichen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Karlsruher Liste freut sich über positive Antwort auf ihren Antrag / Verbesserte Infrastruktur kommt zahlreichen Veranstaltungen zugute</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dank eines <a href="https://karlsruher-liste.de/ertuechtigung-der-infrastruktur-bei-veranstaltungen-im-otto-dullenkopf-park/">Antrags</a> der Karlsruher Liste (KAL) will die Stadt die Infrastruktur für Veranstaltungen im Otto-Dullenkopf-Park verbessern. Die Verwaltung sagt zusätzliche Abnahmestellen für Frischwasser und zusätzliche Möglichkeiten für die Stromversorgung zu. „Die positive Stellungnahme auf unseren Antrag hat uns in der aktuellen Lage ehrlicherweise überrascht“, zeigt sich KAL-Stadtrat Michael Haug erfreut. „Es ist gut, dass die Stadtverwaltung den Mut hat, nach vorn zu blicken und eine wichtige Investition in die Zukunft zu machen.“ Das zeige auch die Ergänzung der Stadt, das dortige WLAN auszubauen, was die KAL ausdrücklich unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Haug ist überzeugt: „Karlsruhe braucht in den nächsten Monaten eine Stärkung des kulturellen und sozialen Lebens.“ Feste und andere Veranstaltungen würden dabei eine wichtige Rolle spielen. Die Stadt nehme zwar hauptsächlich Bezug auf die dann verbesserte Infrastruktur der Kinderspielstadt Karlopolis, die KAL sieht aber auch für zahlreiche andere Veranstaltungen positive Effekte. Das African Summer Festival, Atoll oder Veranstaltungen des KIT würden zukünftig von der optimierten Versorgungsituation im Park profitieren. Auch könnten die Kosten für die aufwendige Verlegung und Sicherung der Versorgungsleitungen deutlich reduziert werden. „Gerade jetzt sind die Veranstalter mit enormen finanziellen Herausforderungen aufgrund der Corona-Krise konfrontiert. Da hilft jeder gesparte Cent beim Überleben“, weiß Haug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die KAL wird sich jetzt dafür einsetzen, dass auch nicht-städtische Veranstalter bei einer Bedarfsplanung für die Veranstaltungsinfrastruktur miteinbezogen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ertüchtigung der Infrastruktur bei Veranstaltungen im Otto-Dullenkopf-Park</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/ertuechtigung-der-infrastruktur-bei-veranstaltungen-im-otto-dullenkopf-park/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 05:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge / Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Dullenkopf-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Feste]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Plätze]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stromversorgung und die Versorgung mit Frischwasser im Otto-Dullenkopf-Park werden optimiert durch: Einrichtung weiterer Möglichkeiten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Stromversorgung und die Versorgung mit Frischwasser im Otto-Dullenkopf-Park werden optimiert durch:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Einrichtung weiterer Möglichkeiten zur Stromversorgung bei Festen und Veranstaltungen im Park</li><li>Abnahmestellen für Frischwasser auf dem Gelände in den Bereichen, in denen bei Veranstaltungen eine Versorgung mit Wasser notwendig ist.</li><li>Vorab prüft die Verwaltung bei den Veranstaltern deren Bedarfe und stellt geeignete Standorte für die Anschlussstellen fest</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Begründung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Otto-Dullenkopf-Park wird künftig vermehrt für verschiedene Feste und Veranstaltungen genutzt, unter anderem für solche, die bisher auf dem Gelände des Schlossparks stattgefunden haben. Bei diesen ein- oder mehrtägigen Events wie dem Afrika-Fest, der Kinderspielstadt Karlopolis, dem Weltkindertag, dem Mittelalterfest, der Wissenschaftsbörse „Effekte“ oder des Zirkusfestivals „Atoll“ sind sowohl Strom als auch ggf. Frischwasser notwendige Voraussetzungen für die Umsetzung der Veranstaltung. Die bisherige Lösung mit einem Stromanschluss am Rand des Geländes und den damit verbundenen langen Leitungswegen ist teuer und aufwendig und kann nicht in jedem Fall vom Veranstalter finanziert werden.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Unterzeichnet von: Lüppo Cramer, Michael Haug Max Braun Rebecca Ansin</h6>



<h4 class="wp-block-heading">Stellungnahme der Verwaltung</h4>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p> Kurzfassung: Der Gemeinderat befürwortet eine Optimierung der Infrastruktur im Otto-Dullenkopf-Park.</p></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://karlsruher-liste.de/storage/2020/04/2020_0381_Stellungnahme_TOP_35_GR200428.pdf">2020_0381_Stellungnahme_TOP_35_GR200428</a><a href="https://karlsruher-liste.de/storage/2020/04/2020_0381_Stellungnahme_TOP_35_GR200428.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>

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			</item>
		<item>
		<title>Den „Dulli“ fit für die Zeit „Danach“ machen</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/den-dulli-fit-fuer-die-zeit-danach-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Dullenkopf-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Feste]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Plätze]]></category>
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					<description><![CDATA[Karlsruher Liste beantragt eine verbesserte Infrastruktur für Veranstaltungen im Otto-Dullenkopf-Park Die Karlsruher Liste setzt sich]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Karlsruher Liste beantragt eine verbesserte Infrastruktur für Veranstaltungen im Otto-Dullenkopf-Park</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Karlsruher Liste setzt sich mit einem Antrag dafür ein, im Otto-Dullenkopf-Park eine verbesserte Infrastruktur für Veranstaltungen zu schaffen. So soll es Abnahmestellen für Frischwasser und zusätzliche Möglichkeiten für die Stromversorgung geben. „Wir alle freuen uns auf die Zeit nach Corona und den Ausgangsbeschränkungen. In Karlsruhe wird es wieder Zusammensein, Feste und Veranstaltungen geben“, wirft KAL-Stadtrat Michael Haug einen Blick in die Zukunft. Karlsruhe brauche jetzt mehr denn je eine Stärkung des kulturellen und sozialen Lebens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Ort für solche Veranstaltungen werde zukünftig der Otto-Dullenkopf-Park sein. Der Schlosspark würde immer weniger für Veranstaltungen genutzt: „Die Kinderspielstadt ‚Karlopolis‘ ist bereits in den Otto-Dullenkopf-Park gezogen. Andere Veranstaltungen, wie das Mittelalterfest oder ‚Effekte‘ des KIT folgen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im „Dulli“ fehle es aber an der passenden Infrastruktur für große Veranstaltungen. Aktuell müsste die Strom- und Wasserversorgung über Leitungen an der Oberfläche gesichert werden. „Das sieht nicht nur unschön aus, sondern hat auch Nachteile die Sicherheit betreffend“, verdeutlicht Haug die Situation. „Stolperfallen sind da nur ein Aspekt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem sei die Verlegung der Leitungen teuer und aufwendig. Ein enormer Kostenfaktor für die Veranstalter, beispielweise des African Summer Festival.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Antrag der Karlsruher Liste will deshalb die Versorgungssituation im Park optimieren. „Wir wissen, dass das aufwendig ist. Aber dieser Aufwand wird sich für die Zukunft lohnen“, ist sich Haug sicher.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Christkindlesmarkt auf dem Friedrichsplatz?</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/christkindlesmarkt-auf-dem-friedrichsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Haug]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 18:09:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Redebeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Grünflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Plätze]]></category>
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					<description><![CDATA[Rede von Stadtrat Michael Haug zu TOP 14 des Gemeinderats vom 18.02.2020 &#8230;, ohne Frage,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Rede von Stadtrat Michael Haug zu <strong>TOP 14</strong> des Gemeinderats vom 18.02.2020 </h4>



<p class="wp-block-paragraph">&#8230;, ohne Frage, die Waldweihnacht auf dem Friedrichsplatz ist ein toller Erfolg, sie ist zentraler Bestandteil des Christkindlesmarkt und von dem Marktamt und allen Beteiligen gut gemacht. Die Menschen lieben diesen Ort. Nur um welchen Preis?</p>



<p class="wp-block-paragraph">5 Wochen vorweihnachtliche Idylle – 47 Wochen hässlich und braun. Das ist die Realität des Friedrichsplatzes – einstmals der schönste Platz in Karlsruhe. Für meine Fraktion ist das ein zu hoher Preis!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grünflächen sind beschädigt und die &nbsp;Bäume gehen kaputt wegen der schweren Last auf dem Wurzelwerk und wegen der Hitze von den Hütten. Wenn wir den Friedrichsplatz weiter in dieser Weise beanspruchen ist nach Einschätzung des Gartenbauamtes mit einem Absterben eines Großteils des Altbaumbestandes zu rechnen &#8211; und wenn dann der letzte Großbaum unwiederbringlich geschädigt ist, ist es mit dem Flair der Waldweihnacht nicht mehr weit her.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann sind da noch die Radfahrer*innen, die Erbprinzenstraße ist die Cityroute-Süd. Auch im Winter fahren Viele&nbsp;mit dem Rad und das mit steigender Tendenz. Die angebotene Umleitungsroute ist schlecht, auch hier erreichen uns viele Klagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir nun die&nbsp; Zukunft
der Innenstadt in den Blick nehmen ist es offensichtlich:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es fehlt ein schöner Ort der Ruhe in der City. Die Qualität in der City lebt vom Wechsel von belebt und ruhig. Trubel gibt es am Europaplatz, Stephanplatz und zukünftig wieder auf dem Marktplatz genug. Es fehlt eine grüne Oase der Ruhe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir uns nur für einen Moment an die kürzlich hier vorgestellte Regionsumfrage erinnern:<br>Ob Besucherinnen oder Karlsruherinnen: alle wünschen sich ruhige Orte in der Stadt. Für uns ist deshalb von zentraler Bedeutung, dass der Friedrichsplatz als Ruheoase der Stadt zurückgewonnen wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Feste und Veranstaltungen werden künftig auf dem Marktplatz
stattfinden können. Und ganz in der Nähe, um die Ecke auf dem Friedrichsplatz,
kann man sich dann ausruhen vom Einkaufstrubel, lauten Veranstaltungen, vom
ganzen bunten Leben in unserer schönen Stadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir folgen also der Empfehlung des Gartenbauamtes: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Sicherung der Bäume und Grünflächen muss künftig auf Großveranstaltungen auf dem Friedrichsplatz komplett verzichtet werden. Geben wir dem neuen Marktplatz eine Chance, er ist für Veranstaltungen konzipiert und wird auch dem Christkindlesmarkt gut zu Gesicht stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin mir sicher, das Marktamt wird diese Herausforderung mit Bravour lösen und den Markt attraktiv inszenieren.&nbsp;Am Ende werden Alle &#8211; Besucher*innen und Beschicker*innen &#8211; ihren neuen Christkindlesmarkt lieben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mess‘ muss Mess‘ bleiben</title>
		<link>https://karlsruher-liste.de/mess-muss-mess-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KAL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 18:49:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Feste]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Plätze]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://karlsruher-liste.de/?p=5850</guid>

					<description><![CDATA[Die Karlsruher Liste (KAL) versteht das Vorgehen des Marktamtes nicht. Eine alte Tradition soll beendet werden. „Der traditionsreiche, unverwechselbare Name ‚Mess‘‘ soll zu einem profanen ‚Volksfest‘ werden, wie es sie dutzendweise in Deutschland gibt“, kritisiert Stadtrat Lüppo Cramer. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karlsruher Liste (KAL) versteht das Vorgehen des Marktamtes nicht. Eine alte Tradition soll beendet werden. „Der traditionsreiche, unverwechselbare Name ‚Mess‘‘ soll zu einem profanen ‚Volksfest‘ werden, wie es sie dutzendweise in Deutschland gibt“, kritisiert Stadtrat Lüppo Cramer. „Generationen von Menschen sind auf die Mess‘ gegangen. Solch ein identitätsstiftender Name darf nicht auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert werden.“<br />
KAL-Stadtrat Michael Haug, für die KULT-Fraktion Mitglied im zuständigen Ausschuss, wundert sich, dass solch ein gravierender Vorgang dort nicht diskutiert wurde: „Das ist keine Kleinigkeit, sondern eine Marke, die hier verloren geht!“ Er und sein Stadtratskollege plädieren dafür, dass der Oberbürgermeister diesen „Schwabenstreich“ rückgängig macht: „Die Gleichmacherei von Festen ist weder für die Stadt als Touristenziel, noch für unser regionales Profil hilfreich.“ Die KAL denke mit der KULT-Fraktion über eine Initiative im Gemeinderat nach, um die Namensänderung rückgängig zu machen.</p>
<h6>Fotocollage: KAL, Original: Stadt Karlsruhe Marktamt</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
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