Jahresbericht 2022

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FOTO Beleuchtete Calisthenics Anlage (Willi Hartmann)

Zwölf Monate KAL – diesmal mit nicht so großen Einschränkungen wie in den beiden Jahren vorher. Bis auf einen Versuch, in der Hebelstraße im Fraktionsbüro zu tagen – wie vor der Corona-Zeit – sind wir meist im Tollhaus gewesen, sporadisch auch in der Heinrich-Hübsch-Schule oder in der Zirkusresidenz. Ziel ist, irgendwann wieder im Fraktionsbüro tagen zu können – vielleicht aber erst, wenn die neuen Fraktionsräume bezogen worden sind.

Einige große Themen haben uns sehr lange beschäftigt: die fast vier Monate Rathaus an der Alb (Empfang ukrainischer Flüchtlinge, mit hoher Präsenz von KAL-Aktiven) / Haus der Produktionen / Turmbergbahn / Garnisonskirche / Räume für die Kultur

Viele Anträge sind von uns gestellt worden: Einführung generisches Femininum – Koordinierungsstelle: Inklusive Karlsruher Schullandschaft, Ergänzungsantrag – Sicherheit auf dem Straßenstrich – Sonnenschutz Kaiserstraße – Stuttgarter Straße – Karlsruhe-App – Solardach Haus der Fraktionen – Musik-,Tanz- und Kunstszene – und einige (alle) Fraktions-Erfolge gehen auf das Konto der KAL: Balkonkraftwerke, Grüner Pfeil für Radfahrer, Beleuchtung Calisthenics-Anlage, Beschilderung U-Strab-Haltestellen – Umstellung Ticketsystem – Fahrradparken an Kreuzungen – P8. Weitere Erfolge sind auf der Homepage zu finden.

Hauptthema von längeren Klausursitzungen war jeweils die Kommunalwahl 2024. Der Klausurtag Anfang des Jahres stand allerdings unter der Überschrift: KAL und Konsens. Unser Grundprinzip der politischen Arbeit der Karlsruher Liste wurde von den „alten Hasen“ und den „Neulingen“ (Zugänge seit der letzten Wahl) unter die Lupe genommen.

Die wöchentlichen Plenumssitzungen bestimmen die Politik der KAL; teilgenommen hat fast immer die gleiche Gruppe von Aktiven, einige waren nur bei Themen dabei, die sie besonders interessierten. Digitale Teilnahme am Plenum und das Engagement für unsere sozialen Medien Homepage, Facebook, Instagram, Twitter sind ein Punkt, der immer wieder Diskussionen mit sich zieht. Es gibt eine Arbeitsgruppe zum Thema Verkehr, die sich nur digital trifft; Arbeitsergebnisse dieser Gruppe werden dann vom Plenum diskutiert. Gelegentlich kommen dann Klagen, dass wir zu langsam sind. Aber vielleicht gehört das zum Konsensprinzip dazu.

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